"Fast-Muttertag": Blumenmaschine scannt Schwangere

Noch vor dem Muttertag feiert das Flower Council Holland schwangere Fast-Mütter mit einer Kampagne der Agentur Kingsday in Holland, Deutschland und Frankreich. Dabei beschenkt eine Blumen-Maschine schwangere Passantinnen.

Text: Frauke Schobelt

08. May. 2012

Am 13. Mai ist Muttertag in Deutschland - und die Floristen rüsten sich für eine arbeitsreiche und umsatzstarke Woche. Vor allem im Blumenland Niederlande wird Grünzeug geschnitten, was das Zeug hält. Den findigen Holländern sind die Mütter aber nicht genug - sie peilen jetzt auch eine ganz andere Zielgruppe an: die werdenden Fast-Mütter. Das Flower Council Holland hat den "Almost-Mother's Day" ins Leben gerufen, bei dem Schwangere mit Blumen beschenkt werden sollen. Die Amsterdamer Agentur Kingsday hat dafür eine Kampagne entwickelt, die in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich startet.

Auf der Onlineseite tollwasblumenmachen.de können User Schwangere vorschlagen, die mit einem "Bald-ist-es-soweit"-Blumenstrauß beschenkt werden sollen. Außerdem werden schwangeren Prominenten Blumen zugeschickt. Die Agentur stellt in allen drei Ländern eine speziell designte "Blumen-Maschine" auf, die nach schwangeren Passantinnen scannt. Erkennt sie eine werdende Mutter, bekommt diese Gratis-Blumen geschenkt - in rosa oder hellblau. Warum auch Nicht-Schwangere mit der Maschine ihren Spaß haben und wie das Ganze funktioniert, sehen Sie hier:  


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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