Rat für Formgebung :
German Design Award 2014: Die Sieger

Die Gewinner des German Design Award 2014 stehen fest. In zehn Wettbewerbs-Kategorien zeichnete die Expertenjury insgesamt 100 Arbeiten aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign aus. Der Preis wird vom Rat für Formgebung vergeben.

Text: Frauke Schobelt

Die Gewinner des German Design Award 2014 stehen fest. In zehn Wettbewerbs-Kategorien zeichnete die Expertenjury insgesamt 100 Arbeiten aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign aus. Der Preis wird vom Rat für Formgebung vergeben.

Nachdem die zahlreichen Einreichungen zuvor in verschiedene Kategorien eingeordnet und von kleineren Teiljurys bewertet worden waren, vergab die 30-köpfige Jury schließlich insgesamt 10 Gold-Auszeichnungen sowie 90mal das Prädikat "Winner". Weitere Arbeiten wurden mit der Ehrung "Special Mention" bedacht. Außerdem wählte die Jury in geheimer Abstimmung fünf Einreicher als "Newcomer Finalists" aus. Wer von ihnen am Ende den mit 15.000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhält, wird erst bei der German Design Award-Preisverleihung am 7. Februar 2014 im Rahmen der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt bekanntgegeben. Eine Galerie mit allen Gewinnern gibt es unter www.german-design-council.de.

Gold für die WWF-iPad-App "Together" von AKQA.

Mit dem Ehrenpreis "Personality" wurde Gerd Bulthaup ausgezeichnet. Damit ehrt die Jury Bulthaups Lebenswerk, das "durch Pioniergeist, Innovation, unternehmerische Weitsicht und kontinuierliches Engagement für höchste Designqualität gekennzeichnet" sei.

Beim German Design Award ist nicht nur die Meinung der Expertenjury gefragt. Mit dem "Public’s Choice Award" kann das designinteressierte Publikum unter www.designpreis.de über alle Winner- und Gold-Gewinner abstimmen.

Gold gibt es auch für das Autodesign des neuen BMW i3.

Das temporäre Theater "The Shed" in London gewinnt ebenfalls Gold:


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.