Sierra Madre :
Gummig startet erste Kampagne für Rum Botucal

Die venezolanische Marke Rum Botucal startet ihre erste Printkampagne in Deutschland: Hierzulande kümmert sich Gummig Kommunikation aus Hamburg um den Auftritt der Spirituosen-Marke.

Text: Markus Weber

Die internationale Kampagne wurde von Gummig Kommunikation adaptiert.
Die internationale Kampagne wurde von Gummig Kommunikation adaptiert.

Unter dem Motto "Die Welt braucht mehr Botschafter" startet die venezolanische Marke Rum Botucal ihre erste Printkampagne in Deutschland. Hierzulande kümmert sich Gummig Kommunikation aus Hamburg um den Werbeauftritt für die Spirituosen-Marke. Die globale Kampagne stammt von der Agentur Brand Dream (Barcelona/London).

Die Motive werden zunächst bis Dezember in hochwertigen Lifestyle- und Genusstiteln geschaltet. Im Zentrum der deutschen Adaption der internationalen Kampagne steht der Düsseldorfer Barbier Shamsedin Rada (genannt "Hagi"). Samstags - kurz vor Feierabend - verwandelt sich sein Salon in eine Zigarren-Lounge. Rum Botucal zelebriert die Tradition des "Barbering" im Retrolook (siehe Abbildung unten).

Ähnlich wie Shamsedin Rada in Deutschland hat Rum Botucal weltweit Botschafter für die Premium-Marke ins Boot geholt. Der Rum wird hierzulande von der Sierra Madre GmbH (Hagen) vertrieben. Rum Botucal wird in Venezuela von den Destilerias Unidas hergestellt. In Deutschland wird die Spirituose erst seit vier Jahren unter dieser Bezeichnung verkauft. Der Name leitet sich von einem Landgut ab: "Botuka" bedeutet "grüner Hügel".

Ein Barbier aus Düsseldorf fungiert hierzulande als Markenbotschafter (Abb.: www.sierra-madre.de)

Ein Barbier aus Düsseldorf fungiert hierzulande als Markenbotschafter (Abb.: www.sierra-madre.de)


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.