"Ich bin raus": Schöffel-Kampagne von Ogilvy & Mather

In ihrer neuen Kampagne "Ich bin raus" wendet sich die Outdoormarke Schöffel gegen die High Potentials, Key Performer, Innovation Driver, Laufbandläufer und Proteindrinktrinker. Die Kreation stammt von der Frankfurter Agentur Ogilvy & Mather.

Text: Markus Weber

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In ihrer neuen Kampagne "Ich bin raus" wendet sich die Outdoormarke Schöffel gegen die High Potentials, Key Performer, Innovation Driver, Laufbandläufer und Proteindrinktrinker. Die Kreation dazu stammt von der Frankfurter Agentur Ogilvy & Mather. Mit dem Werbeauftritt positioniere sich die Traditionsmarke bewusst "gegen ein übertriebenes Leistungs- und Effizienzdenken, das nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch unsere Freizeit bestimmt", wie es in einer Mitteilung der Agentur heißt.

Beim Kampagnenspot führte David Dawoodi Regie, der auch schon für Marken wie Nike, Adidas und Johnny Walker gearbeitet hat.

Parallel zur TV-Kampagne werden Imageanzeigen in auflagenstarken Titeln wie "Stern", "Neo" und "Geo" geschaltet. Im Winter geht zudem noch ein 15-sekündiger Produkt-Spot on air. Zu sehen ist die Kampagne in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Bei Ogilvy & Mather sind neben Kreativchef Stephan Vogel Head of Art Helmut Meyer, der Kreativdirektor Nico Ammann und Senior-Copywriter Lothar Müller für die Kampagne verantwortlich. Die neue Strategie stammt von Agenturchef Thomas Strerath, Larissa Pohl und Magnus Höltke.

Die Motive für die Printanzeigen (siehe unten in der nachfolgenden Bildergalerie) wurden fotografiert von Uli Wiesmeier.

Macht es Sinn, dass sich Ogilvy & Mather bei der Ansprache der Konsumenten auf eine Zielgruppe konzentriert, fragt sich Kontakter-Bloggerin Lena Herrmann.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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