"Mit den IS-freien Wochen im Schmock kommt auf den Tisch, was keinem schmeckt!", erklärt Florian Gleibs. "Aus Tradition sprechen wir heikle Themen an und versuchen humorvoll zum Nachdenken und Diskutieren anzuregen." Die Motive mit der bewussten Text-Lücke sind ab sofort im Schmock selbst, auf Plakaten, Anzeigen und Postkarten sowie im Internet zu sehen. Auf Facebook startet eine Aktion, die dazu aufruft, sein Umfeld ebenfalls "IS-frei" zu gestalten.

Die Motive der Kampagne "Deutsche esst bei Juden" sind mittlerweile im Jüdischen Museum in München zu sehen.


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.