Außergerichtlich, so heißt es von der Kanzlei, habe man sich nicht einigen können. Jetzt wolle man der Mandantin empfehlen zu klagen. Von Jung von Matt selbst gibt es nur eine dürre Stellungnahme gegenüber W&V: Die Dame habe keine Rechte an dem Slogan. Im Übrigen handele es sich um einen laufenden Vorgang, zu dem man weiter keine Stellung beziehen wolle.

Der Slogan, der nun seit zwei Jahren im Umlauf ist, wurde vielfach aufgegriffen, u.a. laut Kanzlei sogar als Handy-Klingelton. Zum Beispiel auch im September  des vergangenen Jahres mit einem Spot, in dem Amazons Sprachbox Alexa pöbelt: "Dann geh' doch zu Netto!"

Youtube-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Der jüngste Spot damit lief vor Weihnachten:

Youtube-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Eines davon dreht sich um ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.