Dennoch seien sie keine Heiligen und wollen auch in Zukunft in den Urlaub fliegen oder einen Konferenztermin in Madrid nicht mit dem Zug absolvieren. "Aber wir werden die Kurzstrecke in Zukunft sein lassen", sind sich die Geschäftsführer einig.

Und sie rufen zum Mitmachen auf: "Wir sprechen nur für uns und unser Team, würden uns aber freuen, wenn noch mehr Kolleginnen und Kollegen, Kunden, Politiker, Manager, Journalisten sich abstimmen, um künftige Kurzstreckenflüge auf ein Minimum zu beschränken oder ganz sein zu lassen. Es geht anders und es gibt schlimmeres als einen ICE. Ryanair, zum Beispiel."


Autor:

Katrin Ried

Ist Redakteurin im Marketingressort. Vor ihrem Start bei der W&V beschäftigte sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.