"Süddeutsche Zeitung": Wunderhaus löst Heye als Leadagentur ab

Pitch-Erfolg: Die Münchner Agentur Wunderhaus löst bei der "Süddeutschen Zeitung" die bisherige Leadagentur Heye ab. Vorausgegangen war eine Wettbewerbspräsentation mit mehreren Agenturen.

Text: Markus Weber

29. Mar. 2012

Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) hat im Rahmen eines Pitches ihre Agenturbeziehung überprüft. Das Ergebnis: Die Münchner Agentur Wunderhaus löst die bisherige Leadagentur Heye ab. Hinter der noch jungen 16-köpfigen Agentur stehen Alexander Bartel, Martin Kießling und Markus Goetze. Das Trio hatte die SZ schon früher betreut, während sie noch bei Heye & Partner beschäftigt waren.

Insgesamt sollen sich sechs Agenturen um den SZ-Etat bemüht haben. Nach W&V-Informationen hat es neben Wunderhaus auch Kolle Rebbe ins Finale geschafft. Bei den Präsentationen ging es schwerpunktmäßig darum, wie die "Süddeutsche Zeitung" kommunikativ als multimediale Medienmarke in die Zukunft geführt werden kann.

Neben der SZ betreut die erst im Sommer 2011 gegründete Agentur unter anderem Kunden wie die Allianz Reiserversicherung, Ernsting's Family, COR + Interlübke sowie Cazal Brillen.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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