Abb.: Super an der Spree

Abb.: Super an der Spree

"Mode folgt Trends und Trends entstehen nicht, wenn eine Institution sie verordnet", erklärt Kreativ-Geschäftsführer Stefan Trabant, warum Super an der Spree die modeaffine Bloggerszene in die Kampagne einbindet, um Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen. Um mehr Reichweite einzusammeln und die Aufmerksamkeit auf die Landingpage mit den gesammelten Blogger-Stories zu lenken https://vero-selvie.de, schaltet Super an der Spree zudem Vero & Selvie- Banner - beispielsweise auf den Jugendangeboten von "SZ" oder "Zeit", in den Fashion-affinen Netzwerken von "Vice" und einige wenige bei Brigitte.de.  In Programmkinos läuft in diesen Tagen eine bundesweite Kinokampagne an. "Es ist ein Feldversuch", sagt Yannick Gotthardt, Stratege bei Super an der Spree.

Die Kampagne wird zunächst sechs Wochen laufen. Anschließend will die Agentur analysieren, wie gut das faire Storytelling funktioniert hat, bevor es möglicherweise in eine zweite Runde geht.

Abb.: Super an der Spree

Abb.: Super an der Spree


Autor:

Judith Pfannenmüller
Judith Pfannenmüller

ist Korrespondentin für W&V in Berlin. Sie schaut gern hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge her. Sie liebt den ständigen Wandel, den rauhen Sound und die thematische Vielfalt in der Hauptstadt.