Spot-Premiere für T-Cross Breeze :
Volkswagen: United Visions setzt SUV-Cabrio in Szene

"Get out there": Erstmals präsentiert Volkswagen mit dem T-Cross Breeze ein SUV-Cabrio. Das Modell ist noch nicht serienreif, doch die Werbefilmproduktion United Visions macht in diesem 70-Sekünder schon mal Lust darauf. Film ab!

Text: Markus Weber

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Erstmals hat Volkswagen auf dem Genfer Automobilsalon mit dem T-Cross Breeze ein SUV-Cabrio präsentiert. Das Modell ist zwar noch nicht serienreif. Doch die Berliner Werbefilmproduktion United Visions macht mit diesem 70-Sekünder unter dem Motto "Get out there" schon mal reichlich Lust darauf.

Mit dem T-Cross Breeze will VW buchstäblich frischen Wind in die Klasse der "kompakteren SUVs" bringen. Das geplante neue Modell solle erschwinglich sein und gleichzeitig den Beginn einer breiten SUV-Offensive markieren, heißt es bei den Wolfsburgern. "Das Jahr 2016 wird das Jahr des Neuanfangs für Volkswagen", sagt Herbert Diess, der Vorsitzende des Markenvorstands von Volkswagen Pkw. "Mit dem T-Cross geben wir einen ersten Ausblick auf kommende Volkswagen-Modelle. Wir werden unser Angebot an SUVs kräftig ausbauen und künftig in jedem Kernsegment einen SUV anbieten."

Der 70-Sekünder von United Visions wurde binnen dreier Wochen produziert. Das Auto ist komplett 3D-computeranimiert. Regie bei dem Film führte Markus Roche. Für Visuelle Effekte und Postproduktion zeichnet Storz & Escherich aus Berlin verantwortlich.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



4 Kommentare

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Anonymous User 4. März 2016

Grühsem ist auch noch weg ,die guten alten Bodys von JLB

W&V Ohne Abo 4. März 2016

Das das FZ nicht gut ausschaut haben wohl alle gesehen.
Da braucht man über den aufgewirbelten Staub nicht zu reden, das ist halt nur was für VFX-Experten.... ABER!
Das in einem Shot der Fahrer fehlt, ( 52 sec. ) und dann plötzlich drin sitzt, das könnte man auch in drei Wochen mal bemerken.
Very poor!

Anonymous User 3. März 2016

3 Wochen Produktionszeit ist mehr als sportlich. Leider sieht die 3D entsprechend aus.

Anonymous User 2. März 2016

Herr Winterkorn ist doch weg...warum drehen die noch für VW ;-)

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