Marktdiagnose :
Volle Transparenz im Media-Business: der große W&V-Check

Und, wie schaut es aus, in der Werbe- und Mediabranche? Sind Mediaagenturen transparent genug? Würden Markenartikler in den gleichen Medien schalten, wie es ihre Agenturen machen? Wie steht es um die Vermarkter? W&V hat mit dem Institut Imas International die bislang umfangreichste Marktdiagnose über die Media- und Marketingzunft erstellt. 

Text: Jochen Kalka

Und, wie schaut es aus, in der Werbe- und Mediabranche? Sind Mediaagenturen transparent genug - in den Augen der Werbungtreibenden? Würden Markenartikler in den gleichen Medien schalten, wie es ihre Agenturen machen? Und wie steht es um die Vermarkter? Wer hat welche Stärken, wer die größten Schwächen?

W&V hat die bislang umfangreichste Marktdiagnose über die Media- und Marketingzunft erstellt. Das Institut Imas International hat den W&V-Check exklusiv für uns durchgeführt. Erste Ergebnisse wurden bereits in W&V veröffentlicht.

Jetzt liegt eine limitierte Sonderauflage des großen W&V-Check in gedruckter Form vor. Gut 260 Seiten voller Überraschung. Denn die Ergebnisse zeigen, dass Markenartikler deutlich mehr klassische Medien nutzen würden, um ihre Zielgruppen zu erreichen, als ihre Kollegen von den Mediaagenturen.

Der große W&V-Check zeigt auch, dass Werbungtreibende mit ihren Kreativagenturen deutlicher zufrieden sind als mit ihren Media-Dienstleistern. In Noten ausgedrückt: Die Zufriedenheit bei den Kreativen liegt bei 2,2 (nach Schulnoten), bei Mediaagenturen bei 2,8.

Und was ist den Werbungtreibenden bei Vermarktern am wichtigsten? Die Reichweite? Der Preis? Kickbacks? Mitnichten. Die Servicequalität ist es. Sagen 71 Prozent der Befragten.

Wer sind die besten Vermarkter? Burda CN im Printbereich, doch nur sehr knapp vor der Motorpresse. IP Deutschland bei TV, AS&S beim Radio. Und im Digitalen? Da ist, auch eine Überraschung, abermals IP Deutschland Vorne. Vor Spiegel QC und UIM.

Was hinter all den Zahlen steckt, wo weitere Überraschungen lauern zeigt der umfangreiche W&V-Check. Darin geht es auch um Mitarbeiter, Werbewirkung, Flexibilität, Preise und Konditionen, Zwischenmenschliches, den Wunsch nach einer gemeinsamen Währung, die Bedeutungsveränderung sämtlicher Medien, also auch von Sponsoring, PoS und Direct Mails, von klassischen Medien und allen digitalen Erscheinungen, um den Einfluss von Media-Entscheidungen und, und, und …

Der W&V-Check wurde erstmals in diesem Umfang durchgeführt. Daher liegt auch erstmals eine umfangreiche gebundene Form vor (260 Seiten), die in limitierter Auflage zu 890 Euro inkl. MwSt. erhältlich ist (www.wuv.de/check).


Autor:

Jochen Kalka, Chefredakteur
Jochen Kalka

ist jok. Und schon so lange Chefredakteur, dass er über fast jede Persönlichkeit der Branche eine Geschichte erzählen könnte. So drängt es ihn, stets selbst zu schreiben. Auf allen Kanälen.