PR-Agenturen :
Weber Shandwick baut sein Agenturmodell um

Weber Shandwick verordnet sich ein neues Agenturmodell.  Unter dem Namen "X Practice" will die PR-Agentur ihre Angebote künftig stärker miteinander vernetzen.

Text: Thomas Nötting

Weber-Shandwick-Chefin Gail Heilmann digitalisiert das Agenturmodell
Weber-Shandwick-Chefin Gail Heilmann digitalisiert das Agenturmodell

Die PR-Agentur Weber Shandwick baut ihr Agenturmodell um. Unter dem neuen Label „X Practice“ sollen künftig Kompetenzen aus unterschiedlichen Ländern, Branchen und Fachgebieten „strategisch in einem vernetzten, kundenorientierten Servicemodell zusammengeführt“ werden, teilt die Agentur mit.

„Die Herausforderungen unserer Kunden sind komplex und hängen zunehmend von unserer Fähigkeit ab, hochspezialisiertes Know-how zu nutzen, um neue Probleme gezielt anzugehen”, sagt Weber-Shandwick-Präsidentin Gail Heimann. „Durch die Zusammenführung verschiedenster Kompetenzen in der X Practice können wir Kunden branchenübergreifend unsere Fähigkeiten in den Bereichen Technology, Data Intelligence und Innovation zur Verfügung stellen, um effiziente Lösungsangebote zu schaffen.”

Verantwortlich für die neue Matrix ist Digital-Chef Chris Perry. Hugh Baillie, bislang Head of Customer Experience EMEA, wird künftig als Präsident X Practice in den EMEA- und APAC-Märkten verantworten.


Autor:

Thomas Nötting
Thomas Nötting

ist Leitender Redakteur bei W&V. Er schreibt vor allem über die Themen Medienwirtschaft, Media und Digitalisierung.