US-Kampagne :
Wieden + Kennedys exzellente Kampagne für Booking.com

"Yeah": Für das Urlaubsportal Booking.com hat die Amsterdamer Agentur Wieden + Kennedy eine originelle TV-, Kino- und Online-Kampagne entwickelt. Sie startet heute auf breiter Front im US-Fernsehen.

Text: Markus Weber

22. Jan. 2013 - 2 Kommentare

Für das Urlaubsportal Booking.com hat die Amsterdamer Agentur Wieden + Kennedy eine ziemlich originelle TV-, Kino- und Online-Kampagne entwickelt. Sie startet heute (22.1.) auf breiter Front im US-Fernsehen.

"Booking.yeah" lautet das Motto der Kampagne, in deren Rahmen das Substantiv "Booking" zu einem Adjektiv umfunktioniert wird, welches das einzigartige Glücksgefühl beschreiben soll, das man empfindet, wenn man voller Spannung sein Hotelzimmer betritt und erkennt: Yeah, großartig - die absolut richtige Wahl.

Die verantwortlichen Kreativdirektoren bei Wieden + Kennedy sind Mark Bernath und Eric Quennoy. Produziert wurde der einmütige Spot von Traktor. Für den Sound ist Massive Music verantwortlich.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



2 Kommentare

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Anonymous User 23. Januar 2013

Vielleicht basiert der Spot ja tatsächlich auf der Erkenntnis (oder besser gesagt: Tatsache), dass es immer wieder böse Überraschungen beim Buchen einer Reise gibt. Schöne Bilder zu zeigen und "Strandnähe" etc. schönzureden wären jetzt jedenfalls keine all zu neuen Wege in der Tourismuswerbung.

Anonymous User 22. Januar 2013

epic failure. ein reiseportal, das seine kunden im unklaren lässt darüber was sie am ziel erwartet? "glück gehabt - grade nochmal gutgegangen mit booking.com", oder wie oder was? ich benutze ein solches portal um VORHER zu wissen was mich erwartet wenn ich die Tür aufmachen. Es würde mich wundern wenn das bei booking.com jemand anders sieht, und trotzdem winken die dieses konzept durch? kopfschütteln.

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