Marketing und Big Data :
Data Marketing 8: Der Wochenüberblick

Jeden Tag sammelt Bernd Rubel Wichtiges, Relevantes und Skurriles rund um das Branchenthema Nr. 1: Data Marketing. Hier ist seine Wochenübersicht.

Text: Bernd Rubel

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Jeden Tag sammelt Bernd Rubel Wichtiges, Relevantes und Skurriles rund um das Branchenthema Nr. 1: Data Marketing. Hier ist seine Wochenübersicht.

StalkScan zeigt, was Facebook über Dich und andere weiß

Stalkscan ist ein praktisches Webinterface für die Nutzung der Graph Search von Facebook. Das Tool listet ohne umständliche Klicks durch zig verschiedene Ebenen in mehreren übersichtlichen Kategorien detailliert auf, was Facebook über einen beliebigen Benutzer weiß. Obwohl dabei die Privatsphäre-Einstellungen der Social Platform respektiert werden, macht StalkScan damit "Big Data" im Alltag ein wenig greifbarer. mobilegeeks.de

IPG Mediabrands: alte Metriken taugen nicht für neue Kanäle

Traditionelle Größen wie die Reichweite seien heute "nicht mehr ausreichend und ganz zeitgemäß", stellt IPG-Mediabrands-Chef Michael Dunke im Interview mit W&V fest und fordert, dass sich die Branche auf neue einheitliche Metriken einigt. So kann beispielsweise die Engagement Rate mindestens ebenso wichtig sein, wenn man die tatsächliche Relevanz einer Kampagne messen und bewerten will. Auch das Rollenverständnis von Mediaagenturen müsse sich weiterentwickeln. W&V

Was haben Feuchtgebiete und Open Data gemeinsam?

Nutzt Eure Daten: Die Projekte von Data Pioneers zeigen auf eindrucksvolle Weise, welche Potentiale sich ergeben, wenn Firmen ihre Daten öffnen. Ein Alexa-Bot, der einem je nach Wetter die passende Kleidung vorschlägt ist nur eines der Beispiele. Satellitendaten eignen sich zur Beobachtung von unter Naturschutz stehenden Feuchtgebieten, während sich z.B. typische Sturzverletzungen nach Alter und Geschlecht auswerten und visualisieren lassen. futurezone.at

Marketing-Performance from Data – was funktioniert wirklich und was ist nur Hype?

Modernes Marketing ist ohne Verwendung großer Datenmengen und fortschrittlicher Data Science heute zunehmend undenkbar. Aber was funktioniert wirklich – und was ist nur Wunschdenken? Was ist nötig, um Marketing erfolgreich mit Daten und Analytics zu verheiraten? Stefan Röse, Senior Director Consulting Supercrunsh by GFK klärt auf dem diesjährigen Data Marketing Day, wie mit Hilfe der richtigen Fragen, Daten und Algorithmen die Marketing-Performance optimiert werden kann. W&V Events

Cloud oder Supercomputing? Wenn Big Data an seine Grenzen stößt

Wenn die zu übertragenden Daten eine Dimension im Terabyte- oder Petabyte-Bereich erreichen, kommen Big Data Anwender mit der Cloud nicht mehr weit. Finanzielle Aspekte, eine zwingend notwendige Geschwindigkeit, eine niedrige Latenzzeit oder der Datenschutz können weitere Gründe sein, warum ein eigener "Superrechner" die bessere Wahl für Analytics, Visualisierungen & Co. sein könnte. Bei  fasst man zusammen, wie Big Data und Supercomputing momentan zusammenwachsen. heise.de

Schweizerischer Nationalfonds lanciert Forschungsprogramm "Big Data"

Der Schweizerische Nationalfonds startet das nationale Forschungsprogramm "Big Data". In insgesamt 36 ausgewählten Projekten an 15 Schweizer Hochschulen sollen sich Forscher und Studenten mit wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Fragen rund um die Sammlung und Nutzung großer Datenmengen beschäftigen. Mittelfristiges Ziel soll es auch sein, Gesetze und Verordnungen möglichst schnell an die Herausforderungen anzupassen. nzz.de

Big Data für ein professionelleres und gerechteres  Recruiting

"CeLS" soll als offener Marktplatz für zertifizierte Berufsbilder Spezialisten, Recruitern und Arbeitgebern helfen, den Recruitingprozess zu professionalisieren. Eindeutig dokumentierte Parameter und Algorithmen, Zertifizierungsstandards für die IT-Branche und "Microskills" sollen objektive und effektive Recruiting-Prozesse ermöglichen - auch, um mit die Benachteiligung von Frauen zu verhindern. computerwoche.de

Kein Big Data ohne Daten

Viele Firmen und Industriezweige haben bisher nicht einmal ansatzweise genug Daten erhoben, um sinnvolle Big-Data-Projekte aufzusetzen - das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Capgemini-Studie "IT-Trends 2017". Den Unternehmen fehlen z.B. noch Daten, die erst mit einer weiteren Verbreitung von IoT-Sensoren erfasst und ausgewertet werden können. Doch bei Finanzdienstleistern, in der Automobilbranche und im Handel wächst die Zahl der tatsächlichen Anwendungen und Pilotprojekte immer weiter an. Besonders in der Anfangsphase wird auf externe Dienstleister zurückgegriffen. computerwoche.de

Gesundheitsvorsorge 4.0: Big Data in der Medizin

Die richtige Auswertung von ohnehin vorliegenden Arzneimittel- und Patientendaten könnte die medizinische Behandlung wesentlich verbessern. Ärzte hoffen, dass z.B. die Wirkungslosigkeit oder die unentdeckten Nebenwirkungen vermeintlich revolutionärer und teurer Medikamente wesentlich schneller erkannt werden könnten. Zugleich steht das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient auf dem Prüfstand, denn Arzneimittelhersteller und Programmierer drängen auf einen "liberaleren" Umgang mit den wertvollen Patientendaten. Ein Radiobeitrag (15 Minuten) des rbb. inforadio.de

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