Adobe :
"Die unbedingte Ausrichtung auf den Kundennutzen"

Kurz vor der Dmexco gaben Adobe und Microsoft den Ausbau ihrer Partnerschaft bekannt. Was bedeutet das strategisch? Ein Videointerview.

Text: Gabriella Maria Bassu

W&V-Redakteur Ralph Pfister im Gespräch mit Adobes Managing Director Central Europe, Stefan Ropers.
W&V-Redakteur Ralph Pfister im Gespräch mit Adobes Managing Director Central Europe, Stefan Ropers.

Schon der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Adobe und Microsoft sorgte für Aufsehen. Die Vertiefung, die beide kurz vor der Dmexco bekannt gegegen haben, aber erst recht. Im Marketing- und Tech-Segment nähern sich die Riesen einander an, wie ja auch die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Amazon zeigt, die ihre Sprachassistenten miteinander reden lassen. Früher wäre so etwas undenkbar gewesen.

Ein passendes Thema also für ein Gespräch mit Stefan Ropers, Adobes Managing Director Central Europe. Dabei geht es nicht nur darum, welche strategischen Hintergründe die Zusammenarbeit hat und was das für die Unternehmensstrategie bedeutet. Es dreht sich auch darum, was andere Unternehmen und Branchensegmente davon lernen können. Das andere Mindset, das hierfür erforderlich ist, ebnet den Weg zu neuen Chancen. Und ist auch ein direkter Anknüpfungspunkt für das Marketing, weil es auch entscheidend ist, wie eine Marke sich selbst und ihr Angebot versteht.


Autor:

Gabriella Maria Bassu
Gabriella Maria Bassu

Gabriella Bassu ist Teil des Teams Digital Storytelling, der Entwicklungsredaktion des Verlags Werben und Verkaufen. Als Head of Video ist sie für die Konzeption und Umsetzung von Bewegtbildinhalten zuständig. Mit gleicher Leidenschaft schreibt sie für Online, Social Media und Print. Ihre Schwerpunktthemen sind digitales Business, digitale Transformation, Tech und Handel.