Damit keine Missverständnisse aufkommen: Digi­tales Marketing ist nicht das Gelobte Land, wie manche fälschlicherweise glauben. Noch immer lohnt sich – trotz massiver Streuverluste – in vielen Fällen das ­Investment in klassische Kanäle wie Fernsehen oder Radio.

Die Frage, die sich Marketingleiter regelmäßig stellen sollten, muss eher lauten: Welchen Beitrag kann und soll Digital für das Erreichen meiner Ziele leisten? Eine pauschale Antwort auf diese Frage kann es nicht geben, zu unterschiedlich sind die Vorhaben und damit verbundenen Zielsetzungen. Die Entscheidung für oder gegen eine Plattform muss von einem Unternehmen jedes Mal von Neuem getroffen werden.

Man muss das Rad nicht neu erfinden

Für welche App man sich entscheidet, sollte kein Zufall sein. Denn es gibt sie, die Parameter, die eine Vorhersage über den Erfolg einer Kampagne erlauben: Neben der anvisierten Zielgruppe beeinflusst auch die gewählte Plattform selbst, wie eine Botschaft ankommt.

Man muss das Rad nicht neu erfinden, um seine Kunden zu erreichen. Oft reicht es schon, sich Best ­Cases anzusehen und daraus Schlüsse zu ziehen.

Die vierteilige W&V-Serie beginnt mit Instagram, der ältesten und immer noch wichtigsten Bilder-App, und einem Fallbeispiel von Lufthansa. Das Heft oder die Serie können Sie hier bestellen.


Autor:

Christa Catharina Müller
Christa Catharina Müller

Christa Catharina Müller ist Teil des Teams Digital Storytelling, der Entwicklungsredaktion des Verlags Werben und Verkaufen. Sie ist verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung von Podcasts. Daneben experimentiert sie regelmäßig mit anderen Erzählformaten. Bevor sie zu W&V kam, war sie als freie Autorin mit den Schwerpunkten Mode und Digital tätig.