Blogger Panel :
Glam Media lädt Agenturen und Kunden zur Blogger-Diskussion

Der Vertical-Betreiber Glam Media bringt Blogger, Werbungtreibende und Agenturen zusammen. Nicht nur auf Glam.de, sondern am 26. September auch in der Pebble's Bar im Düsseldorfer Hyatt. Bei Glams erstem Blogger Panel in Deutschland.

Text: Ralph-Bernhard Pfister

Um die Rolle von Blogs als Markenbotschafter, glaubwürdige Positionierung und ganz generell erfolgreiches Bloggen in Deutschland wird es am 26. September in der Pebble's Bar des Düsseldorfer Hyatt gehen. Dorthin lädt der Vertical-Betreiber Glam Media zu seinem ersten Blogger Panel in Deutschland. Ausgewählte Kunden und Agenturvertreter treffen dort mit Bloggern aus dem Segment Lifestyle, Fashion und Beauty zusammen und können der Blogger-Panel-Diskussion beiwohnen.

Zu den eingeladenen Bloggerinnen zählen Ariane Stippa (Primer & lacquer), Katja Hentschel (Glamcanyon.com) und Katja Schweitzberger (Lesmads.de). Ebenfalls dabei sind Mary Scherpe (StilinBerlin.de) und Malgorzata Kusak (Magi-Mania.de). Carl Jakob Haupt (DandyDiary.de) schließlich sorgt unter anderem dafür, dass Moderator Fabian Soethof (Chefredakteur von Glam Media) nicht der einzige Mann auf dem Panel ist. Das stellt aber immerhin eine gute Abwechslung zur sonst bei digitalen Themen gegebenen Geschlechterverteilung auf der Bühne dar. Um Top-Trends der Branche, Leserbindung und Best Cases wird es in der Diskussion gehen. Und natürlich darum, wie Marken und Blogger voneinander profitieren können.

"Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern aus der Blogger-Szene zu diesem spannenden Event einladen dürfen!", sagt Katja Dalhöfer, VP Sales bei Glam Media, zum ersten Blogger Panel des Unternehmens hierzulande. Rund 50 Gäste werden erwartet. Mit Panel-Gästen und Glam-Vertretern kommen etwa 15 weitere Personen hinzu.


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.