Unister gegen Springer: "Computer Bild" beharrt auf Abzocke-Vorwurf

Die Springer-Zeitschrift "Computer Bild" hält trotz der geforderten Unterlassungserklärung an ihren Vorwürfen gegen Unister fest. 

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Die Zeitschrift "Computer Bild" (Springer Verlag) hält trotz der geforderten Unterlassungserklärung an ihren Vorwürfen gegen Unister fest. Springer zu Folge  beruhen diese Vorwürfe auf Aussagen ehemaliger Unister-Mitarbeiter. 

"Computer Bild" hatte die Unister GmbH massiv im Artikel "Das Abzock-Imperium" kritisiert. Konkret werden der Firma "versteckte Gebühren" bei Hotel- und Flugbuchungen sowie Reiseversicherungen vorgeworfen.

Als Reaktion auf den Artikel ersuchte Unister Rechtsbeistand bei CMS Hasche Sigle (Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern). Sie fordern eine Vertragsstrafe von Springer in Höhe von 20.000 EUR für jeden Fall der Zuwiderhandlung. Unister betreibt Internetportale wie fluege.de und ab-in-den-urlaub.de. Bekanntestes Testimonial ist Fußballstar Michael Ballack. 


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