W&V Lesetipp: Wieviel Person braucht eine Marke im Social Web?

Müssen beim Online-Dialog mit dem Kunden Gesichter hinter einer Marke stehen - dieser Frage geht Bastian Scherbeck von der Digital-Agentur We are Social in einem Blog-Beitrag nach.

Text: Uli Busch

15. May. 2012

Müssen beim Online-Dialog mit dem Kunden Gesichter hinter einer Marke stehen? Dieser Frage geht Bastian Scherbeck, Managing Director bei der Digital-Agentur We are Social, in einem Blog-Beitrag nach. Persönlichkeit müsse eine Marke im Social Web zeigen, das sei aber nicht gleich bedeutend mit einer Person oder Personen, mahnt der Experte. Täglich müssten Unternehmen den Nutzern deutlich machen, für was ihre Marke steht. Hierzu notwendig: ein solides strategisches Markenverständnis und ein PR- und Marketingbackground bei den verantwortlichen Mitarbeitern. Wirkliche Gesichter von Mitarbeitern beim Auftritt der Marke in sozialen Netzwerken zu zeigen, dafür müsse es laut Scherbeck wirklich gute Gründe geben - etwa "Der Beschwerdefall".

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