Inzwischen haben sich auch bekannte Persönlichkeiten auf Twitter geäußert. So schreibt beispielsweise die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali: 

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Wie der Tagesspiegel berichtet, hat sich das Architekturbüro inzwischen in einer offiziellen Stellungnahme zu den Vorwürfen geäußert - es war anscheinend alles ein großes Missverständnis: Der Mann habe sich auf ein Praktikum beworben, seine Bewerbung sei allerdings versehentlich einer laufenden Stellenanzeige für Projekte in China zugeordnet worden. Für diese Stelle seinen jedoch sehr gute chinesische Sprachkenntnisse und Projekterfahrung in China erforderlich. "Da der Bewerber diese Kriterien nicht erfüllt, wurde die Bewerbung zunächst an das Sekretariat mit verkürztem Kommentar zurückgeschickt", erklärt der Geschäftsführer. Das Unternehmen habe sich wegen des peinlichen Fauxpas bereits bei dem Bewerber entschuldigt.


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Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.