Ein weiterer spannender Aspekt: Weibliche Führungskräfte schätzen sowohl die Qualität der Arbeitsergebnisse als auch die Produktivität im Homeoffice besser ein, als männliche. Entscheiderinnen scheinen deutlicher wahrzunehmen, was geleistet wird. Männliche Führungskräfte treten dagegen dezentralem Arbeiten eher skeptisch gegenüber und schätzen Produktivität und Arbeitsqualität geringer ein. Beide setzen jedoch bislang auf die gleichen Formate und Kanäle, um ihre Teams zu informieren: per E-Mail, Intranet, Video-Casts, Newsletter und Livestreams. Allerdings haben männliche Führungskräfte Präferenzen zu eher organisatorischen Formaten, wohingegen Frauen eher soziale Formate, die ein nahes und ungezwungenes Erleben ermöglichen, bevorzugen.

Weitere Corona-Entwicklungen im Live-Blog:

Storytile-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Storytile angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


© W&V
Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.