Anneli Botz :
Amy&Pink-Bloggerin: "Ich glaube an die Macht des Aufbegehrens"

1000 Euro Monatsgehalt für einen Höllenjob in der Berliner Medienbranche: Die öffentliche Abrechnung von Anneli Botz mit ihrem Arbeitgeber sorgt gerade für Furore. W&V Online hat mit der Amy&Pink-Bloggerin gesprochen.

Text: Katharina Hannen

09. Jan. 2014 - 18 Kommentare

So hat sich Anneli Botz den Berufseinstieg nicht vorgestellt: Mit dem Magisterabschluss in der Tasche heuerte die 27-Jährige bei einer Berliner Produktionsfirma an und übernahm nach einer Reihe von Kündigungen die Aufgaben von ehemals fünf Redakteuren - bei einem Gehalt von 1000 Euro im Monat. Sie steigert die Zuschauerzahlen und erntet trotzdem gehäuft Kritik von ihren Chefs, sie solle sich mehr engagieren. Nach einem Jahr kündigt Botz. In einem Beitrag für das Blog "Amy&Pink" macht die junge Frau ihrem Ärger über die Ausbeute in der Medienbranche Luft. Mit W&V Online sprach sie über Reaktionen auf ihren Artikel, das Diktat der Medienbranche und die Freiheit des Aufbegehrens.

Frau Botz, was gab den Ausschlag zu Ihrem Artikel?

Meine Kündigungssituation lag zu dem Zeitpunkt, an dem ich den Artikel geschrieben habe, schon zwei Monate zurück. Er ist also nicht aus einer Laune entstanden. Mittlerweile waren Zeit und Reflektion ins Land gegangen, und doch habe ich gemerkt, dass mich diese Situation und Thematik auch längerfristig noch beschäftigt hat. Ich musste mir erst wieder selber bewusst werden, was ich wert bin. Nach einer längeren Zeit in einem solchen Arbeitsverhältnis fängt man selbst fast an zu glauben, dass eine derartige Situation normal sei.

Sie sagen, Ihre Arbeit sei "unterhaltsam" gewesen, hätte aber keinen "langfristigen kulturellen Beitrag geleistet". Warum sind Sie überhaupt so lange geblieben?

Meine Arbeit war durchaus unterhaltsam, weil ich dem Jahr in der Berliner Medien- und Modeszene viel erlebt habe und ein sehr gutes und nettes Team um mich hatte. Dass der kulturelle Anspruch aber nicht dem meinigen genügte, war eine Sache, die ich erst mit der Zeit über meinen Job und auch über mich herausgefunden habe. Da kann man dem Unternehmen als solchem keinen direkten Vorwurf machen, da sie auf ihrer Ebene gute Beiträge produzieren. Aber wie sehr es mich stört, dass ich mich von meinem persönlichen Werdegang entfernt habe, wurde mir erst im Verlauf bewusst. Dabei muss man allerdings ganz klar sagen, dass ein Gehalt, welches einen am Existenzminimum hält, auf Dauer zu einer großen Frustration beiträgt. Natürlich hätte ich eher gehen können, aber so eine Entscheidung muss schon reifen, zumal es durchaus auch Phasen gab, die mich bereichert haben und in denen ich einiges gelernt habe.

War die Kündigung eine Überhitzung im Gespräch oder die bewusste Entscheidung?           

Nun ja, ich denke man liest in dem Artikel schon, dass dieses Gespräch durchaus von einer Grundpolemik geprägt war. Die Entscheidung habe ich allerdings innerlich ruhig und bewusst getroffen, zumal sich meine Gedanken zu dieser Situation natürlich auch im Vorfeld bereits manifestiert hatten. In einer anderen Situation hätte ich ein Gespräch wie dieses vielleicht einfach ausgesessen, aber auf einmal fragte ich mich selbst: "Warum muss ich mich dem eigentlich aussetzen? Wo liegen meine Fehler? Ist die Kritik berechtigt? Was rechtfertigt einen solchen Umgang des Vorgesetzen mit seinen Angestellten? Und in welchem Verhältnis steht das Ganze zu dem, was ich von meinem Job bekomme?" Ich empfand es als eine Ungerechtigkeit. Da dies nicht das erste Gespräch dieser Art war, wurde mir schnell bewusst, dass sich konstruktiv keine Lösung finden lassen würde, zumal meine Vorgesetzten auch nicht zufrieden schienen. Man sollte nicht vergessen, dass das Gespräch primär durch eine Kritik an meiner Arbeit motiviert war. Wie im Artikel beschrieben, fand ich diese Kritik willkürlich und haltlos, und insofern gab es für mich eigentlich keine Alternative, ohne mich selbst künftig zu kompromittieren. Zu kündigen war also ein Impuls, der auf einer länger gereiften Meinung fußte.

Glauben Sie tatsächlich an die "Macht des Aufgebens" oder eher an Auflehnung gegen bestehende Strukturen?

Ich glaube tatsächlich an die Macht des Aufbegehrens - und vor allem glaube ich an die Bedeutsamkeit anzuerkennen, dass wir in einem Land leben, in dem wir die Freiheit haben, von dieser Macht Gebrauch zu machen. Das ist ein großes Gut, welches wir wahrnehmen dürfen und müssen.
Durch meine Kündigung dreht sich die Welt jetzt nicht andersherum, aber sie hat mich persönlich unter anderem an fundamentale Grundwerte erinnert. Es ist doch fatal, dass solche Werte in unserer Gesellschaft eigentlich rückläufig sind, obwohl sie darauf aufbaut. Durch Gleichklang und Duckmäusertum lässt sich meiner Erfahrung nach kein Fortschritt erwirken.

Abgesehen von der Bezahlung – halten Sie die Medienbranche in Berlin und anderswo tatsächlich für eine "Hölle"?

Der Begriff "Hölle" ist de facto überspitzt dargestellt. Mein Artikel trug ursprünglich den Titel "Von der Unfreiheit frei zu sein". Mir war aber bewusst, dass ein Medium wie Amy&Pink eine etwas andere Schreibe hat, was dies anbelangt. Insofern habe ich dem Blog die Titelwahl überlassen. Nichtsdestotrotz empfinde ich die Medienbranche - für mich in Berlin, für andere an vielen weiteren Standorten in Deutschland - als eine Szene, in der Ausbeutung und Unterbezahlung gang und gäbe sind. Ich persönlich befinde mich derzeit in einem sehr guten Arbeitsverhältnis, aber hier wäre ich ohne meinen Schritt zur Kündigung wahrscheinlich nicht angelangt. Insofern kann man es zwar nicht pauschalisieren, aber das Problem ist allgegenwärtig und es kann durchaus die Hölle sein, seinen Lebensunterhalt nicht mit dem, was man gelernt hat, bestreiten zu können, vor allem wenn man motiviert und engagiert dabei ist.

Der Schritt, die eigene Geschichte öffentlich zu machen, erfordert Mut. Wie fielen die Reaktionen auf Ihr Verhalten aus? Gab es vielleicht auch ein neues Jobangebot?

Ich war sehr überrascht über die wirklich sehr große und vor allem positive Resonanz. Persönlich habe ich weder die Kündigung noch die Veröffentlichung als mutig, sondern schlichtweg als Bedürfnis empfunden. Ich habe geschrieben, worüber ich mit vielen gesprochen habe. Und da es mir dann auch als Text noch sinnvoll erschien, kam es zur Veröffentlichung. Ich sehe nicht ein, sich immer nur im "Geheimen" zu beschweren, aber dann nicht dazu zu stehen, sobald eine größere Masse involviert ist. Die Kommentare auf dem Blog sind teilweise kritisch, zuweilen etwas scharfzüngig. Das war zu erwarten, denn in der Anonymität des Internets lassen viele ihrer Meinung freien Lauf, sei diese nun adäquat formuliert oder eben nicht. Aber auch das hat natürlich seine Berechtigung.
Großartig und auch interessant fand ich neben dem Zuspruch aus meinem direkten Umfeld die zahlreichen E-Mails und Facebook-Nachrichten von Unbekannten, die mich erreicht haben. Bislang sind es an die 80 Mails und es ist beinah unheimlich, wie vielen es ebenso zu ergehen scheint.
Viele der Nachrichten beschreiben ähnliche Situationen, gratulieren mir zu meiner Entscheidung, loben den Artikel und die Veröffentlichung. Auch einige Jobangebote waren dabei - das fand ich sehr amüsant. Einige davon sind durchaus überlegenswert. Alles in allem freut es mich, dass der Bericht eine allgemeine Debatte angestoßen hat. Und die Beteiligung, sei sie positiv oder negativ, zeigt doch, dass viele eine Meinung zu diesem Thema haben und das Bedürfnis verspüren, sie zu äußern.

Wissen Sie, wie es nach Ihrer Kündigung mit Ihrem ehemaligen Arbeitgeber weitergegangen ist?

Ich denke, dass dort alles beim Alten geblieben ist. Für mich wurde, soweit ich weiß, niemand eingestellt, aber es arbeiten auch weiterhin fähige Leute für das Unternehmen.

Sie sind nur ein Beispiel von vielen schlecht bezahlten Redakteuren. Welche Veränderungen wünschen Sie sich für die Branche? Halten Sie diese Wünsche für umsetzbar?

In den Kommentaren zeichnete sich bei manchen ab, dass man doch auch nichts anderes zu erwarten hätte als Jobeinsteiger und Geisteswissenschaftler. Das finde ich sehr vermessen und es zeigt, wie viel dort schon falsch läuft in den Köpfen. Als freie Redakteurin musste ich natürlich auch noch die entsprechenden Abgaben von meinem 1000-Euro-Honorar machen. Das heißt, es blieben circa 600 Euro im Monat. In mein sechsjähriges Studium, Auslandsaufenthalte, meinen Abschluss und Praktika habe ich viel Zeit und Energie gesteckt. Es handelte sich aber um keine Ausbildungszeit mit Verdienst. Dass man mit 27 und einem fertigen Universitätsabschluss zumindest erwarten kann, Miete und Lebensunterhalt abzudecken, halte ich für absolut gerechtfertigt.
Ein entsprechendes Gehalt und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern führt nicht nur zu einem angemessenen Arbeitsverhältnis, sondern ist schlichtweg auch ein großer Motivationsfaktor. Wenn diese Balance nicht stimmt, kann man auf Dauer keine Leistung erwarten. Ich bin nicht nur der Überzeugung, dass dies umsetzbar ist, sondern glaube, dass es auf Dauer umsetzbar sein muss.
Vor allem aber würde ich mir wünschen, dass sich prinzipiell die Einstellung zu kreativem Gedankengut ändert. Ein Kommentar unter meinem Artikel sprach davon, dass eine Branche, die keinen Mehrwert erzielt, auch entsprechend wenig verdienen müsse.
Anders als Anwälte, BWLer oder beispielsweise Ingenieure haben Geisteswissenschaftler in unserer Gesellschaft keinen Stellenwert mehr, da sich auf den ersten Blick kein vergleichbarer Mehrwert für das allgemeine Kapital erkennen lässt. Ich finde, das ist eine fatale Sichtweise. Denn schöpferisches, freies und kreatives Gedankengut bilden unter anderem die Säulen einer demokratischen und moralorientierten Gesellschaft, in der die meisten von uns doch gerne leben möchten.
Soll diese auch künftig weiter aufrechterhalten werden, sollte das ehemalige Land der Dichter und Denker weniger auf die Ausbeute und Verdrängung von kreativ-motivierten und klugen Menschen setzen, sondern sich auf deren Förderung und Wertschätzung konzentrieren.


18 Kommentare

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Anonymous User 19. Januar 2014

Keine Sorge, Anwaelte mit Durchschnittsnote gibt es auch schon ab 2500 brutto, Diplom-Kaufleute ab 1200 als Leiharbeiter. Ursache der Misere ist nicht das falsche Studium :) Aber schlechten Arbeitgebern kuendigen hilft. Und nur ueber die Kuendigung kann man Gehaltserhoehungen gut durchsetzen

Anonymous User 19. Januar 2014

Keine Sorge, Anwaelte mit Durchschnittsnote gibt es auch schon ab 2500 brutto, Diplom-Kaufleute ab 1200 als Leiharbeiter. Ursache der Misere ist nicht das falsche Studium :) Aber schlechten Arbeitgebern kuendigen hilft. Und nur ueber die Kuendigung kann man Gehaltserhoehungen gut durchsetzen

Anonymous User 10. Januar 2014

@Thommy Da tun Sie uns Unrecht. Wir haben gerade im vergangenen Jahr immer wieder über die Arbeitsbedingungen in Agenturen berichtet und werden das auch weiterhin tun - weil es der Branche auf den Nägeln brennt. Beste Grüße W&V Online

Anonymous User 10. Januar 2014

Krass, wie viele sich hier anscheinend mit den unhaltbaren Zuständen abgefunden haben! Selbst bei einer vier Tage Woche ist die Bezahlung miserabel und schlichtweg durch nichts zu rechtfertigen. Zumal sich in der Folge nicht viel ändert. Außer dass mehr Arbeit und Verantwortung rufen. Ich finde diese "Seid-dankbar-für-den-Job"-Mentalität der großen und kleinen Unternehmen in der Branche schlichtweg unanständig. Ich kann die jungen Leute, die das in Ordnung finden und damit jegliche Selbstachtung aufgeben, nur bedauern. Aber das passt ein wenig zu der Generation "Alles egal": Bloß keine Kritik oder Widerworte, schön mit dem Strom schwimmen und am besten einen marktkonformen Studiengang belegen - und keinen "Blödsinn" studieren. Fast schon peinlich.

Anonymous User 10. Januar 2014

Es ist doch egal wie viel sie genau verdient und was sie studiert hat.
Ich kann auch nicht verstehen, wie man erwarten kann, nur weil man studiert hat, Anrecht auf eine bestimmte Summe Geld zu haben (habe selbst studiert), wie es oft Leheramtsstudenten erwarten, die sich nach dem Studium aufregen, nicht den Schnitt für ein Beamtenverhältnis erreicht zu haben. Was ich aber die eigentliche Quintessenz aus ihrem Bericht ist, ist die eigene Haltung zu bewahren. Bei welcher Summe und welcher Arbeitszeit diese liegt, muss jeder selbst wissen, sich aber bewusst zu machen, was man leistet, was man will und dann auch die nötige Konsequenzen zu ziehen würde unserer jungen Generation (ich zähle mich mit 29 noch dazu) sehr sehr gut tun. Wenn keiner mehr für lau ein Praktikum mit 60h macht, müssten sich die Agenturen Alternativen überlegen...

Anonymous User 10. Januar 2014

6,5 Jahre Blödsinn studiert und dann beschweren, dass man mit der ersten (!) richtigen Arbeit "nur" 1000 € für eine 32 Stunden Woche bekommt. Steuern fallen da eh keine mehr an, nur noch die Krankenversicherung. Vielleicht hätte man mal was sinnvolles studieren sollen, vielleicht hätte man ja auch schon während des Studiums ein Praktikum machen können. Hätte hätte Fahrradkette.

Aber Schuld sind immer die anderen. Erinnert ein bisschen an das deutsche Handwerk.

Aber jetzt wird alles besser, jetzt hat sie ja Zeit um Taxi zu fahren.

Anonymous User 10. Januar 2014

Wie zum Artikel zu lesen sind die 1000€ kein Nettoverdienst, sondern das Honorar eines Freiberuflichen. Das entspricht wesentlich weniger als sogar dem Bruttoverdienst eines Angestellten, da nicht nur Steuern und sämtliche Sozialversicherungen davon noch abzuführen sind, sondern auch der Arbeitgeberanteil wegfällt.

Anonymous User 10. Januar 2014

Nur eine Notiz am Rande: Nein, ich habe selbst gekündigt. Gerne auch in meinem Zeugnis nachzulesen.

Anonymous User 9. Januar 2014

Über und über falsche Fakten in diesem Artikel. Gekündigt worden, nicht gekündigt!

Anonymous User 9. Januar 2014

Ich lach mich schlapp. Das Zentralorgan der deutschen Werbeagenturszene versucht ausgerechnet am Beispiel einer Kunsthistorikerin die gerad abgeschlossen hat und bei ihrem ersten und einzigen Praktikum bei dem sie 1000 EUR für 4 Tage bekommt die Ausbeutung von Praktikanten zu thematisieren? Wow - echter bloggerjournalismus. Vielleicht schreiben ja ein paar juniorADs, werbeagenturpraktikanten, juniortexter blondi mal auf ihr fb-Profil von ihrem Alltag.

Anonymous User 9. Januar 2014

Wie wärs mit nem anderen Job? Als wenn sich die ganze Branche nich nur ums bescheissen dreht. Da erzählt die gute Frau hier was von tollen Werten in unserer Gesellschaft und arbeitet für ne Medienfirma. Da wär wohl ein Philosophie-Studium mit anschliessender Tätigkeit als Holzschnitzer sinnvoller gewesen... lol

Anonymous User 9. Januar 2014

Ist das ein Rechtschreibfehler? " Glauben die tatsächlich an die Macht des Aufgebens?" :)))))

Anonymous User 9. Januar 2014

Wenn man die 4 Tage-Woche mit 1000€ netto auf den Stundenlohn umrechnet kommt man pi mal Daumen auf 7,50€. Für eine Akademikerin also beschissen, denn da kann sie auch beim Lidl arbeiten gehen und muss sich nicht geistig stressen lassen, auch hätte sie das ganze studieren lassen können.
Die Armutsgrenze in Deutschland liegt bei 950€ netto im Monat.
Für dieses Geld kann man sich weder einen Puffer aufbauen, noch Kinder erziehen, auch keinen großen Urlaub machen oder unbesorgt leben.
Und für die Meinung zum Mehrwert der geistige Leistung: die Ärzte, Ingenieure und Anwälte sollen mal daran denken, wenn sie Feierabend haben und einen Film gucken oder Musik hören möchten, wenn sie im Urlaub ins Museum geben und anschließend stolz ihre Fotos von Bauwerken ihren Freunden zeigen.

Anonymous User 9. Januar 2014

Dass sie keine erfahrene oder gar gelernte Redakteurin ist wird nicht erwähnt.
Und ob sie vorher 6 Jahre studiert hat ohne Verdienst ist ja nicht das Problem der Firma. Als Quereinsteigern mit 4 Tage Woche a' 8 Std. 1000,- netto zu verdienen ist in der Tat nicht so schlecht und das würde ich nicht als Ausbeutung bezeichnen.
Ich kenne Leute mit Festanstellung und einer Menge Know How die ne 50-60 Std. Woche haben und gerade mal 500-700,- netto mehr verdienen.
Ist alles ein bißchen Realitätsfremd was man von ihr so liest, wobei sie mit dem Respektding 100% recht hat. Das ist das mindeste, die Arbeit und den Einsatz anzuerkennen.

Anonymous User 9. Januar 2014

@MaiMai Es war Frau Botz, die gekündigt hat.

Anonymous User 9. Januar 2014

Hmmm. Also, sie hat 1000 € netto bekommen. Und hatte eine 4 Tage-Woche. Mit 8 Stunden Arbeit am Tag. Das finde ich für einen Berufseinsteiger jetzt nicht so schlimm. Ganz ehrlich.

Anonymous User 9. Januar 2014

Gekündigt oder gekündigt worden? In den Kommentaren unter dem ursprünglichen Artikel liest man etwas anderes.

Anonymous User 9. Januar 2014

Apropos leistungsgerechte Bezahlung: Toll finde ich es, dass gerade heute (einen Tag nach der Veröffentlichung des Artikels der Bloggerin) Amy&Pink Mitschreiber suchen: für 50 Euro pro Artikel.

http://www.amypink.com/de/mitmachen/

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