Maik Luckow, Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), räumt der Werbeform fürs Netz ein gewisses Potenzial ein: "Native Advertising ist ein großes Thema, aber es löst nicht alles andere ab." In den USA ist Native Advertising inzwischen weit verbreitet. In der deutschen Zeitungsbranche gibt es indes nach Beobachtung des Verlegerverbands BDZV noch kritische Stimmen, die auf das Risiko hinweisen, dass Werbung in diesem Fall nicht als Werbung erkennbar sei und der Marke schaden könne.

Der ZAW empfiehlt: "Die Zielgruppe muss erkennen, wo der Journalismus anfängt und wo er aufhört."

ps/dpa


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


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