Mit scharfen Worten erneuerte der Springer-Chef zudem seine Forderung, an den Einnahmen beteiligt zu werden, die die Suchmaschine Google mit der Vermarktung von journalistischen Beiträgen erzielt. Gegen die Marktmacht der Kalifornier nehme "sich Rockefeller wie ein harmloser Kioskbesitzer“ aus. so Döpfner. Aber „es kann nicht sein, dass die dummen Old-Economy-Guys für viel Geld wertvolle Inhalte erstellen und die smarten New-Technology-Guys sie einfach stehlen und bei ihren Werbekunden vermarkten."


Autor: Thomas Nötting

ist Leitender Redakteur bei W&V. Er schreibt vor allem über die Themen Medienwirtschaft, Media und Digitalisierung.