Hier setzt der Unmut der GNTM-Gemeinde ein: 

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Hinzu kommt, dass jetzt auch unbeliebte Details übers Finale durchgesickert sind. Unter anderem soll es am 25. Mai in der Arena in Oberhausen für die rund 8500 erwarteten Gäste ein Handyverbot geben. 

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Auch hat ProSieben jetzt veröffentlicht, wie der Sender das Übertragen des GNTM-Finales handhaben wird – das 2013 von Femen-Aktivistinnen und 2015 von einer Bombendrohung attackiert wurde. Der Münchner Sender zeigt die Show, in der Helene Fischer auftreten wird, leicht zeitversetzt. So soll niemand das Finale als Plattform für seine Botschaften nutzen können. 

Zudem soll Ex-Juror Wolfgang Joop im Finale auftauchen und die Teilnehmerinnen gemeinsam mit Heidi Klum, Michael Michalsky und Thomas Hayo bewerten. Als weitere Musikacts wurden Beth Ditto und auch Robin Schulz feat. James Blunt angekündigt.

Fürs Interesse beim TV-Zuschauer dürfte gesorgt sein: Negative Schlagzeilen im Vorfeld einer Sendung nützen den Marktanteilen meist mehr als überschäumende Kritiken. 


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.