Die Erscheinungstermine korrespondieren teils mit den Feiertagen im Judentum: Am 2. Januar wird Chanukka gefeiert - rund um das Neujahrsfest. Am 2. April kommt die "Pessach"-Ausgabe, das Osterheft. Zum Ferienbeginn am 25. Juni ist die dritte Ausgabe der "Jewish Voice from Germany" geplant, zum jüdischen Neujahrsfest am 17. September die letzte im Jahr.

Seligmann sagt über das Ziel der "Jewish Voice from Germany": "Wir möchten aufzeigen, dass Deutschland mehr zu bieten hat als Neonazis – nämlich eine 2000jährige deutsch-jüdische Tradition in Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Publizistik sowie die derzeit am schnellsten wachsende jüdische Gemeinde weltweit." Er betont, dass die "JVG" redaktionell und politisch unabhängig sein wolle.


Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.