"Damit verfügen wir mit Webseite, iPad-App, Mobil-App, E-Paper und gedruckter Zeitung über ein qualitativ hochwertiges Informationsangebot auf allen Kanälen für Köln und das Rheinland. Und wir bieten jetzt auch digital ein günstiges Abonnement für unsere Leser, die www.ksta.de intensiv nutzen möchten", sagt Peter Pauls, Chefredakteur des "Kölner Stadt-Anzeiger". "Die Erweiterung der Abo-Modelle ist ein wichtiger Schritt hin zum kompletten Markenangebot des Kölner Stadt-Anzeiger", fügt Geschäftsführer Philipp M. Froben hinzu. "Wir werden unsere digitalen Auftritte konsequent kanaloptimiert weiterentwickeln, um unsere Leser noch schneller und multimedialer mit fundierten Informationen direkt aus dem Newsroom des Kölner Stadt-Anzeiger zu versorgen", kündigt Thomas Kemmerer an, im Haus der Chefredakteur Digitale Medien.

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" ist die erste Zeitung bei DuMont, die eine Online-Bezahlschranke einführt, die "Berliner Zeitung" soll bald folgen. Seit Kurzem registriert der Zeitungsverlegerverband BDZV, dass immer mehr Zeitungen mit Bezahlschranken im Netz arbeiten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" ist damit Nummer 79.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.