Vertrag läuft bis 2022

Konkret ging es darum, dass Schweinsteiger während der TV-Übertragung eines EM-Spiels auf seinem Twitter-Account Bilder postete, auf denen die Uhr an seinem Handgelenk im Mittelpunkt stand. Diese war bei der Fernsehsendung auch deutlich zu sehen gewesen. Zudem gab es einen Link zu dem Hersteller, für den er seit 2019 als Markenbotschafter tätig ist.

Beide Seiten sind sich "einig, dass Bastian Schweinsteiger alles dafür tun wird, damit sich ein solcher Vorfall nicht mehr wiederholt", hieß es seitens der ARD. Über den genauen Inhalt der Gespräche wurde Vertraulichkeit vereinbart. Der Fußball-Weltmeister von 2014 arbeitet seit dem vergangenen Jahr für das Erste. Der Vertrag gilt bis einschließlich 2022.

(dpa/kri)



Autor: Katrin Ried

Ist Redakteurin im Marketingressort. Vor ihrem Start bei der W&V beschäftigte sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.