Neues Modell von Jost von Brandis :
So planen Sie Out-of-Home effizienter

Je nach Stadt mit unterschiedlichem Werbedruck Out-of-Home werben? Jost von Brandis hat dafür Impact Rating Point (IRP) entwickelt.

Text: Petra Schwegler

Viele Faktoren wirken sich laut Jost von Brandis auf den Werbedruck von OoH-Kampagnen aus.
Viele Faktoren wirken sich laut Jost von Brandis auf den Werbedruck von OoH-Kampagnen aus.

Ein Werbedruck von 1500 GRP in Hamburg ist etwas völlig anderes als 1500 GRP in Berlin. Das wissen Werbekunden und Mediaplaner, die Außenwerbung im Mediamix einbauen. Wie die Unterschiede besser genutzt werden können, um den Werbedruck – also die Bruttoreichweite, Gross Rating Point (GRP) genannt und wichtigste Kennziffer bei der Out-of-Home-Planung - genauer aussteuern zu können, hat Jost von Brandis ermittelt.

Die Spezialagentur aus dem Weischer-Media-Netzwerk setzt dafür das neu entwickelte Planungsmodell "Impact Rating Point" (IRP) ein. Jost von Brandis macht dabei das Gelingen und die Effizienz einer klassischen Out-of-Home-Kampagne von vielen Aspekten abhängig.

Mit dem IRP werden beim Planen neun unterschiedliche Parameter berücksichtigt, die als relevante Erfolgsfaktoren für Werbewirkung in der Außenwerbung gelten. Dazu zählen die Ortssituation ebenso wie das Format der Werbefläche, die Branche, die Bekanntheit und der Mediamix oder auch die Zielgruppe sowie die Kreation des Reklameauftritts. Details sind auf dieser Microsite zu finden. 

"In der Branche einzigartiges Planungssystem"

Jost von Brandis greift bei der Planung nach IRP, die für den Kunden kostenlos ist, auf unterschiedliche Marktforschungsdaten zurück. Zum Einsatz kommen größtenteils eigene Forschungsergebnissen aus rund 15 Jahren, aber auch externe Analysen wie beispielsweise die Atlas-Studie von Branchengröße Ströer.

Das Modell IRP bringt mit sich, dass die Hamburger Out-of-Home-Agentur teils zu anderen Ergebnissen in der Gewichtung kommt. Beispiel Riesenposter: Jost von Brandis wertet dieses Werbemedium mit höherer Wirkung als Ströer in der Atlas-Studie. Es könne davon ausgegangen werden, dass ein Riesenposter-Kontakt eine höhere Qualität habe als ein Kontakt mit einem anderen Werbemittel, heißt es vom Weischer-Media-Unternehmen

Jost von Brandis verspricht ein "in der Branche einzigartiges Planungssystem", das den optimalen Out-of-Home-Mix für die gewünschten Orte und Regionen errechnen könne. Die Verteilung des Werbedrucks erfolgt demnach kundenindividuell und abgestimmt auf jeden einzelnen Ort. Je nach Stadt und Ortssituation könnten Kunden so mit unterschiedlichem Werbedruck Out-of-Home werben.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.