So setzt "Monopol“ der Kitsch-Welt von Jeff Koons ein Denkmal

Nur Jeff Koons allein ist Thema in einer Spezial-Ausgabe von "Metropol" - eine Premiere für das Kunstmagazin.

Jeff Koons über allem: Zum ersten Mal widmet das Kunstmagazin "Monopol" eine gesamte Ausgabe einem einzelnen Künstler. Anlass für die monothematische Ausgabe: Drei große Einzelausstellungen von Jeff Koons in Basel und Frankfurt.

Dafür entsteht eine 13. Ausgabe des "Magazins für Kunst und Leben" in diesem Jahr. Zuckerl: Das Cover für das "Monopol Spezial", das ab 10. Mai im Handel zu haben ist, hat der Kunststar Koons persönlich gestaltet, der unter anderem mit erotischen Kitsch-Installationen für Furore gesorgt hat. "Eine Ausgabe ausschließlich einem einzigen Künstler zu widmen ist für uns eine Premiere", sagt Holger Liebs, Chefredakteur von "Monopol".

In der Sonderausgabe zum Copypreis von 8,50 Euro stellt die Redaktion den Künstler und dessen Werk vor: Wie wurde Jeff Koons zum König des Pop? Welche Werke sammelt er selbst? In einem großen Interview mit Chefredakteur Liebs äußert sich Koons über neue Werke und alte Klischees, über Salvador Dalí und den Barock sowie über die Erotik in seinem Werk. Darüber hinaus stellt ein Service-Teil alle wichtigen Informationen zu den Koons-Ausstellungen. Tipps für den Besuch in Basel und Frankfurt kommen dabei von den Künstlern Danh Vo und Tobias Rehberger.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.



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