Kostenfreies Streaming :
TV Spielfilm live wird Teil von Stream On der Telekom

Beim Telekom-Mobiltarif Stream On für kostenfreies Streaming mischt jetzt auch Burda mit TV Spielfilm live mit. Die Vorteile für mehr als 2 Millionen Nutzer.

Beim Telekom-Mobiltarif Stream On für kostenfreies Streaming mischt jetzt auch Burda mit TV Spielfilm live mit.
Beim Telekom-Mobiltarif Stream On für kostenfreies Streaming mischt jetzt auch Burda mit TV Spielfilm live mit.

Stream On, unbegrenztes Streamingangebot der Deutschen Telekom, bekommt Zuwachs: Nach Netflix, Apple, Youtube, Amazon, Chip, Faz.net, Spiegel Online, der ZDF Mediathek oder auch der TV-App 7TV von ProSiebenSat.1 mischt auch TV Spielfilm beim neuen Mobiltarif mit. Ab 1. Juni ist die Burda-Marke mit TV Spielfilm live Partner der Telekom. "Durch die Stream-On-Funktion können User mit TV Spielfilm live grenzenlos fernsehen – egal wo, egal wann, egal wie lange", heißt es in der Ankündigung der Münchner.

Seit Juli 2015 haben Nutzer Zugriff auf das TV-Angebot von "TV Spielfilm". Über die App und im Web können User seitdem online fernsehen – egal auf welchem Bildschirm. Inzwischen wird das Angebot laut Verlag von über zwei Millionen Fernsehfans genutzt.

Wichtige Etappe für Burda

Matthias Kohtes, Managing Director TV Spielfilm live, sagt über die Partnerschaft mit der Telekom, bei der das Streamen nicht länger auf Kosten des Datenvolumens geht: "Die Kooperation mit der Telekom macht nun das grenzenlose Streaming möglich. Das ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur Befreiung des Fernsehens."

Kunden von O2 steht ein ähnlicher Service bereits seit Oktober 2016 zur Verfügung. Auch dort ist TV Spielfilm live Partner.

Doch ganz unumstritten ist das grenzenlose Abrufen von Audio- und Videoinhalten mit dem neuen Tarif der Deutschen Telekom nicht. Stream On bekommt Gegenwind. So sieht etwa der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) darin einen klaren Verstoß gegen EU-Regeln fürs offene Internet, der langfristig "erhebliche Nachteile" für die Konsumenten mit sich bringe. Die Vereinigung forderte die zuständige Bundesnetzagentur daher vor einigen Tagen auf, das Angebot zu untersagen.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.



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