-In den Berichten sollten Helplines und Hilfekontakte angegeben werden, wie etwa die Telefonseelsorge in Deutschland 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 oder im akuten Fall der Notarzt.

- Die Autoren sollten Expertenmeinungen einholen.

- Alternative Problemlösungen und Fälle von Krisenbewältigung sollten aufgezeigt werden.

- In den Medien sollte der Suizid als Folge einer Erkrankung (z.B. Depression) dargestellt wird, die erfolgreich hätte behandelt werden können.

- Die Autoren sollten Hintergrundinformation zum Krankheitsbild geben.

In einem Medien-Guide hat die Stiftung die wichtigsten Regeln zusammengefasst. Sie sind hier zu finden. Tatsächlich – eine gewisse Sensibilisierung hat eingesetzt, namhafte Medienmarken wie der "Spiegel" geben Hinweise.

Übrigens: So schlicht und ergreifend hat sich die Band selbst von ihrem Frontmann verabschiedet:

Twitter-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Twitter angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Petra Schwegler, Redakteurin
Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.