ZDF Werbefernsehen auf Tour :
WM-Helden treffen Mainzelmännchen

Mit Philipp Lahm, Marcell Jansen, Pierre Littbarski und Thomas Berthold auf Du und Du? Ja. So präsentiert das ZDF Werbefernsehen das Sportprogramm 2018 im Zweiten. 

Text: Petra Schwegler

Das ZDF wird 2018 (einmal mehr) in Programm und Werbung von der Fußball-WM profitieren.
Das ZDF wird 2018 (einmal mehr) in Programm und Werbung von der Fußball-WM profitieren.

Fürs Fußball-Jahr 2018 stellen sich Bundestrainer Jogi Löw und die Nationalelf, aber auch das ZDF samt Vermarkter ZDF Werbefernsehen auf. Die Fifa Fußball-Weltmeisterschaft Russland 2018 vom 14. Juni bis 15. Juli des kommenden Jahres wird vom Zweiten live übertragen und im Werberahmenprogramm im kommenden Jahr eine große Rolle spielen.

Für eine angemessene Jahrespräsentation 2018 hat Hans-Joachim Strauch, Geschäftsführer des ZDF Werbefernsehens, daher vier ehemalige Nationalspieler verpflichtet: Philipp Lahm, Marcell Jansen, Pierre Littbarski und Thomas Berthold. WM-Helden treffen auf Mainzelmännchen.

Mit von der Partie sind im Herbst auch Thomas Fuhrmann, Leiter der Hauptredaktion Sport, und Christoph Hamm, Programmchef Fußball-Großereignisse beim ZDF. Sie werden sich in den Tour-Städten Hamburg (Jansen), Düsseldorf (Littbarski), Frankfurt (Berthold) und München (Lahm) abwechseln und aus Sendersicht über die Besonderheiten und Eigenheiten eines solchen Mammut-Ereignisses sprechen. ZDF-Sport-Kommentator Béla Réthy, die Stimme aus dem Off, soll die Mannschaft senderseitig abrunden.

2018 wird wieder ein Sportjahr für ARD und ZDF

In bewährter Form werden ARD und ZDF alle Spiele der Fußball-WM 2018 live im Fernsehen übertragen. Mehrere Millionen waren fällig, um sich die TV-Rechte zu sichern. So sollen die beiden öffentlich-rechtlichen Sender für die Übertragungslizenz des Turniers rund 218 Millionen bezahlt haben.

Für die WM-Qualifikation 2018 hatte sich Privatsender RTL mit Jens Lehmann als Experten die Rechte gesichert. Wie genau die Aufteilung der Spielübertragungen zwischen ARD und ZDF erfolgt, ist derzeit noch nicht bekannt.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.