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Knebelverträge? Heidi Klums Management wehrt sich

Günther Klums Firma OneEins stellt Kritik am ProSieben-Format kurz vor dem Finale von "Germany’s Next Topmodel" als "Erfindung der Medien" dar.

Text: Petra Schwegler

8. Juni 2011

Das ProSieben-Format "Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum" sorgt in letzter Zeit wiederholt für negative Schlagzeilen. Es geht darum, dass sich diverse Ex-Kandidatinnen aus den Verträgen mit dem "GNTM"-Management OneEins herausgeklagt haben. Die Firma von Heidi Klums Vater Günther Klum will nun mit den Gerüchten um die knallharten Modelverträge aufräumen. Im Interview mit dem Gruner+Jahr-Starmagazin "In" (Ausgabe 24/11, EVT: 09.06.) wird klargestellt: "Das ist eine Erfindung der Medien. Den Mädchen kann doch nichts Besseres passieren, als bei 'GNTM' dabei gewesen zu sein."

Dass eine Teilnahme in der erfolgreichen Casting-Show einige Mädchen ins Unglück stürzt, versucht die Agentur zu widerlegen: "Alisar zum Beispiel war Verkäuferin in einer 6000-Seelen-Gemeinde in Österreich. Sie hat durch die Sendung und Heidi große Erfolge gefeiert." Auch Magerwahn-Vorwürfe, die die 38-jährige Heidi Klum immer wieder für ihre Kandidatinnen kassiert, weist "OneEins" zurück. Wörtlich heißt es: "Vor allen Dingen muss sie gesund aussehen."

Dass internationale Karrieren für die "GNTM"-Gewinnerinnen eher schwierig sind, räumt Günther Klums Firma durchaus ein: "Das ist besonders schwer und gelingt nur wenigen Models, wie Claudia Schiffer und Nadja Auermann, danach wird es schon sehr eng. Es ist die schwierigste Herausforderung, der wir uns immer wieder stellen."

An diesem Donnerstag endet die sechste Staffel mit einer großen Finalshow bei ProSieben - und mit einer Siegerin, die Jana, Amelie oder Rebecca heißen wird. Zuletzt haben am Sonntag 3,23 Millionen Zuschauer das Halbfinale verfolgt. Der Sender führt mit allen Medien in diesen Tagen auf die Entscheidung hin.


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Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


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