Best Practise:
So verknüpft der Handel On- und Offline

Ein neues Ladengeschäft als Umsatz-Booster für Online-Verkäufe, eine eigene Online-Etage bei Zara und eine App im Café: So verknüpfen Händler beide Welten.

Text: Irmela Schwab

Im Zara-Store in Mailand gibt es ein eigenes "Online"-Stockwerk.
Im Zara-Store in Mailand gibt es ein eigenes "Online"-Stockwerk.

Sephora, Zara und Starbucks verstehen es, ihren Kunden eine Experience mit modernen Tools zu ermöglichen. Eataly und Nordstrom stellen dagegen das pure Offline-Erlebnis in den Fokus.

Von interaktiven Spiegeln bis hin zu fachlicher Beratung über den Google Home Assistant: Um die Bindung zum Kunden zu verstärken, lassen sich Händler einiges einfallen. Geht die Rechnung auf und der Kunde ist begeistert, können die Unternehmen laut einer Analyse von Bain & Company ihre Erträge um vier bis acht Prozent im Vergleich zum Marktdurchschnitt steigern. Aber auch abseits von Technologien gibt es rund um den Point of Sale noch viel ungenutzes Potenzial, das den Besuchern mehr Spaß bringt.


Autor:

Irmela Schwab
Irmela Schwab

ist Autorin bei W&V und LEAD digital. Die studierte Germanistin interessiert sich besonders dafür, wie digitale Technologien Marketing und Medien verändern. Dazu reist sie regelmäßig in die USA und ist auf Events wie South by Southwest oder der CES anzutreffen. Zur Entspannung macht sie Yoga und geht an der Isar und in den Bergen spazieren.


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