Entertainment Marketing :
BMW M5: Weltpremiere im Spiel "Need for Speed Payback"

Ungewöhnliche Bühne zur Vorstellung eines neuen Modells: BMW hat den neuen M5 auf der Gamescom enthüllt. Teil des Entertainment Marketings.

Text: Ralph-Bernhard Pfister

Der M5 auf der Gamescom-Bühne.
Der M5 auf der Gamescom-Bühne.

Die ersten Testfahrten mit dem neuen BMW M5 gibt es nicht beim Händler um die Ecke, sondern in EAs Rennspiel "Need for Speed Payback". Dort feiert das neue Modell seine Weltpremiere. Zum ersten Mal zu sehen war es im Trailer des Games, auf der Gamescom-Bühne wurde dann das echte Fahrzeug enthüllt. Interessante Wahl in einem Jahr, in dem es auch eine IAA gibt.

Ein Rennspiel ist allerdings auch ein passendes Umfeld für ein 600 PS Fahrzeug - und die beiden Marken verbindet eine lange Historie - der erste M5 war 1999 auch schon im ersten Need for Speed Teil vertreten. Der neueste Teil Payback erscheint am 10.11. Die Zusammenarbeit mit BMW zur Premiere des neuen M5 dürfte beiden Marken zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen.

Der M5 in Need for Speed Payback.

Der M5 in Need for Speed Payback.

"Während der BMW M5 nicht vor dem Frühling 2018 auf den Straßen zu sehen sein wird, können ihn Gamer zu allererst schon heute exklusiv in Need for Speed Payback erleben. Bei BMW M sind wir sehr stolz auf die Kooperation", sagt Frank van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung von BMW M.

BMWs Leitung Marke Hildegard Wortmann ergänzt: "Mit dieser Kooperation erreicht BMW eine neue, gänzlich digitale Zielgruppe. Millionen Gamer auf der ganzen Welt können den begeisternden BMW M5, ein absolutes Traumauto, schon vor der Markteinführung erleben. Diese Zusammenarbeit ist das perfekte Beispiel für eine fruchtbare Kooperation mit Vorteilen für alle. Nach dem Auftritt des BMW M2 im Need for Speed von 2015 erreichen wir jetzt ein weiteren Meilenstein für das BMW Entertainment Marketing."


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.