Wildlife Conservation Film Festival:
So geht Artenschutz mit "Les Misérables"

Wer diesen Animationsspot von DDB New York bis zum Ende durchhält, ohne sich ein kleines Tränchen aus den Augenwinkeln zu wischen, hat kein Herz. Denn das Leid der Tiere wird nicht nur bildlich sehr anrührend dargestellt, sondern auch musikalisch. 

Text: Frauke Schobelt

Traurige Robbenbabys sind ja schon herzergreifend genug, aber das hier singt auch noch.
Traurige Robbenbabys sind ja schon herzergreifend genug, aber das hier singt auch noch.

Traurige Robbenbabyaugen, eine sterbende Nashornmutter, ein mit dem Tode kämpfender Wal. Und dann singen sie auch noch den traurigen Song "I Dreamed a Dream" aus dem Musical "Les Misérables". Wer diesen Animationsspot von DDB New York bis zum Ende durchhält, ohne sich ein kleines Tränchen aus den Augenwinkeln zu wischen, hat kein Herz.

Der Film "Dream" entstand für das Wildlife Conservation Film Festival (WCFF), das am 17. Oktober in New York startet. Und zunächst beginnt ja auch alles ganz hoffnungsvoll, untermalt mit der Melodie aus dem Broadway-Musical. Zwei knuffige Robbenbabys tollen herum, Nashörner schmusen, ein Albatros fliegt happy durch die Lüfte. Doch dann taucht der Mensch auf und das Unheil nimmt seinen Lauf. Ein starkes Statement für den Artenschutz und gegen Umweltverschmutzung.


Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Autor: Frauke Schobelt

koordiniert und steuert als Newschefin der W&V den täglichen Newsdienst und schreibt selber über alles Mögliche in den Kanälen von W&V Online. Sie hat ein Faible für nationale und internationale Kampagnen, Markengeschichten, die "Kreation des Tages" und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.


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