DOSB:
Jung von Matt-Kampagne zeigt Sport als Integrationsmotor

"Wir sind Sportdeutschland": In einer Kampagne für den DOSB verweisen die Kreativen von Jung von Matt/Sports auf die Kraft des Sports als Integrationsmotor. 

Text: Markus Weber

Zeina Nassar ist Boxerin und war in den Jahren 2014 und 2015 Berliner Meisterin.
Zeina Nassar ist Boxerin und war in den Jahren 2014 und 2015 Berliner Meisterin.

In einer Kampagne für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verweisen die Kreativen von Jung von Matt/Sports auf die Kraft des Sports als Integrationsmotor.

Der Sport schafft es, besonders schnell und unkompliziert Verbindungen zwischen Menschen zu schaffen und Brücken zu bauen. Die Überwindung von Sprachbarrieren und der respektvolle Umgang miteinander sind im Sport weitestgehend eine Selbstverständlichkeit. Die Herkunft ist völlig egal. Um diese Chance noch stärker  zu nutzen, startet der DOSB jetzt über seine Social-Media-Präsenz "Sportdeutschland" auf Facebook, Twitter und Instagram diese Kampagne von Jung von Matt/Sports. Das Motto des Auftritts: "Wo ich herkomme? Vom Sport."

Die Gesichter der Kampagne sind Ex-Bundesligaprofi und Social-Media-Ikone Hans Sarpei, die syrische Schwimmerin Yusra Mardini (die sich als Refugee Olympic Athlete für die Olympischen Spiele in Rio qualifizieren will), die Berliner Boxerin Zeina Nassar und die Fußballschiedsrichterin Aylin Acur.

"Mit unserer Kampagne zeigen wir durch starke Persönlichkeiten die großen Potenziale des Sports bei der Integration", sagt Florian Frank, Ressortleiter Marketing beim DOSB: "Wir wollen die richtigen Impulse setzen, um Sportdeutschland davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, weiter in dieses Integrationsmodell zu investieren."


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.


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