"Ich bin relativ jung und bin seit über 10 Jahren im Showbusiness. Ich habe viele negative Erfahrungen mit Mobbing, Hass und Hetze miterlebt. Ich hab es am eigenen Leib erlebt, wie es auf den sozialen Netzwerken immer schlimmer wird", sagt Kim Gloss. "Nachdem das erste Mal jemand aus meinem näherem Umfeld zu Schaden kam, habe ich das Verlangen gespürt, etwas aktiv dagegen zu unternehmen. Gerade für die Zukunft unserer Kinder, sollten wir mit allen Mitteln versuchen Cybermobbing zu stoppen."



© W&V
Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.