Apps sollten ursprünglich ab iOS 14 für den Zugriff auf den IDFA erst die Erlaubnis des Nutzers einholen müssen. Apple hatte nach Protesten aus der Werbebranche jedoch angekündigt, die Einführung neuer Möglichkeiten, die Datensammlung durch Apps einzuschränken, auf kommendes Jahr zu verschieben. Man wolle dadurch Entwicklern mehr Zeit geben, notwendige Änderungen vorzunehmen.

Auch Google verwendet ein ähnliches Tracking-System, welches derzeit ebenfalls von der Datenschutzorganisation geprüft werde.



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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.