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Smartphone-Spiel:
"Pokémon Go": Verbände für temporäres Smartphone-Verbot in Schulen

Lehrer und Eltern in NRW wollen Smartphones aus Schulen verbannen - zumindest zeitweise. Der Grund: "Pokémon Go".

Text: W&V Redaktion

22. August 2016

Das Thema "Pokémon Go" beschäftigt auch Lehrer.
Das Thema "Pokémon Go" beschäftigt auch Lehrer.

Foto: Nintendo

Wegen des "Pokémon-Go"-Hypes haben Lehrer und Eltern kurz vor dem Ferienende in Nordrhein-Westfalen ein temporäres Smartphone-Verbot in Schulen gefordert. "Solange das Pokémon-Fieber grassiert, brauchen wir eindeutige Richtlinien", sagte Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologenverbandes in Nordrhein-Westfalen, der "Rheinischen Post". "Darum sollte es vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen - solange es das Phänomen gibt - ein Nutzungsverbot für Smartphones geben."

Auch die Landesvorsitzende des Elternvereins, Regine Schwarzhof, sprach sich in der Zeitung für ein solches Verbot aus - sie sieht außerdem Eltern in der Pflicht: "Entscheidend ist aber auch, dass die Eltern ihre Kinder darauf hinweisen, dass sie ihnen deutlich sagen und erklären, dass Smartphones in der Schule nichts zu suchen haben."

In Deutschland gibt es das Smartphonespiel "Pokémon Go" erst seit Anfang Juli - da waren in vielen Bundesländern schon Ferien oder sie standen kurz bevor. In NRW beginnt das neue Schuljahr vielerorts am 24. August.

Ende Juli 2016 hat bereits jeder fünfte Deutsche das Smartphone-Game gespielt oder zumindest einmal ausprobriert (Quelle: Bitkom). Jedoch scheint das Spiel zu polarisieren: Die Hälfte der Befragten, die bereits von Pokémon Go gehört haben, sehen in dem Spiel eine Motivationshilfe, um an die frische Luft zu gehen. Allerdings halten sieben von zehn Befragten die App für gefährlich, da die Nutzer nicht mehr so sehr auf ihre Umwelt oder den Straßenverkehr achten. 47 Prozent Prozent finden es zudem ärgerlich, wenn Menschen unterwegs wegen des Spiels vermehrt auf ihr Smartphone schauen. Die Pokémon-Go-Fans beurteilen solche Fragen anders: Von ihnen hält nur jeder Fünfte (20 Prozent) das Spiel für eine gefährliche Ablenkung. (mit dpa)


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