Gegen Klischees:
Bindings Liebeserklärung an das goldige Frankfurt
Schicki-Micki, Betonwüste, tote Hose? Das ist Frankfurt. Oder etwa nicht? Die Brauerei Binding kämpft gegen Vorurteile über ihre Heimatstadt an.

Foto: Ogilvy und Binding
Wer Frankfurt nicht kennt, pflegt so seine Vorbehalte gegen die Stadt. Zum Beispiel, dass die Bankenmetropole total posh sei, überall nur Hochhäuser stehen und junge Leute in dieser Betonwüste eigentlich nichts zu feiern hätten. Niemand mag Frankfurt, der nicht dort wohn.t Binding macht mit dem Bashing Schluss. In der Kampagne von Ogilvy räumen sie mit Klischees auf. "Auf Frankfurt, wie es wirklich ist" lautet denn auch der Slogan, mit dem Binding der Mainmetropole den Rücken stärkt. Am 23. Juli läuft die Kampagne reginoal an.
"Wir feiern mit unserer neuen Kampagne die lebens- und liebenswertesten Seiten der am meisten unterschätzen Großstadt Deutschlands", sagt Claudia Geisler, zuständig für Marketing und PR bei der Binding-Brauerei. Auf zunächst drei Motiven lösen sie Vorurteile über Frankfurt auf. Der Vorteil: Das lässt sich beliebig fortsetzen!
Woher sie die Vourteile haben? Vom Hörensagen. Und dass es nicht so ist? Aus dem Leben selbst. Die Kampagne inszeniert selbstbewusst eine Gegenwelt, z.B. wenn die Leute ausgelassen das Schweizer Straßenfest feiern. Oder ein Anzugsträger das ungezwungene Miteinander am Wasserhäuschen genießt. Statt kalter Betonwüste zeigen sie das grüne Idyll des Lohrbergs. Binding lenkt den Blick auf das wahre Frankfurt, das der Fotografe Oliver Tamagnini mit seinen Bildern festgehalten hat.
Auf mehr als 1.600 City-, Megalights und Großflächen ist die Werbung zu sehen. Aktivitäten auf Social Media und Veranstaltungen erscheinen parallel zu den Printmotiven.


