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Kampagne:
DFB ehrt den wertvollsten Kader der Welt

Mit einer Social-Media-Kampagne würdigt der Deutsche Fußball Bund das Engagement der Ehrenamtlichen im Land und hebt die enorme soziale Wertschöpfung des Amateurfußballs hervor, wie eine Studie belegt.

Text: Peter Hammer

2. Dezember 2020

Die Ehrenamtlichen stehen für eine soziale und ökonomische Wertschöpfung in Höhe von 13,9 Milliarden Euro pro Jahr.
Die Ehrenamtlichen stehen für eine soziale und ökonomische Wertschöpfung in Höhe von 13,9 Milliarden Euro pro Jahr.

Foto: DFB

Normalerweise finden an den Spitzenwochenenden bundesweit etwa 80000 organisierte Fußballspiele statt. Doch wer kümmert sich um die Organisation der Spieltage? Wer bereitet die Sportanlage vor? Wer sorgt dafür, dass immer ein Schiedsrichter oder eine Schiedsrichterin auf dem Platz steht? Und bei jeder Jugendmannschaft ein Trainer, eine Trainerin an der Seitenlinie? All das machen die knapp 1,6 Millionen ehrenamtlich und freiwillig engagierten Vereinsmitarbeiterinnen und Vereinsmitarbeiter.

Ihnen widmet der Deutsche Fußballbund die Social-Media-Kampagne #EhrenamtIstUnbezahlbar. An den Wochenenden des 4. bis 6. und 11. bis 13. Dezember wird den bundesweit 1,59 Millionen ehrenamtlich im Fußball Engagierten bei allen Spielen der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und Flyeralarm Frauen-Bundesliga durch Banner und Botschaften auf den Digitalbanden Danke gesagt. Konzipiert und umgesetzt wurde sie von der Hamburger Agentur Brinkert.

Für die Kampagne gibt es mehrere Anlässe: Zum einen findet seit etlichen Jahren zum Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember die DFB-Aktion „"Danke ans Ehrenamt" in den Topligen Deutschlands statt. Zum anderen liegen die Ergebnisse der paneuropäischen SROI-Studie in Zusammenarbeit mit zehn Universitäten vor, die die soziale Wertschöpfung des Fußballs ermittelt. Dabei wurde für das Gemeinwohl in Deutschland eine soziale und ökonomische Wertschöpfung durch den Fußball von 13,9 Milliarden Euro pro Jahr errechnet. Bei der Studie haben die Wissenschaftler Zahlen aus drei Kernbereichen einfließen lassen: Wirtschaft, Gesellschaft und Gesundheit.


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Peter Hammer
Autor: Peter Hammer

Er begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, kennt noch die Zeiten, als Werbung "sexy" war und mancher Protagonist wie ein Popstar gefeiert wurde. Das Hauptaugenmerk gilt aktuell den Themenfeldern "Agenturstrategie" sowie "Etats & Pitches". Vor allem interessieren ihn innovative Geschäftsmodelle und Konzepte, mit denen die Branche erfolgreich auf die permanenten Veränderungen in der Kommunikation reagieren kann.


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