Deutsche Zeitungen starten Imagekampagne
Am 15. Dezember 2006 starten die deutschen Zeitungen eine breit angelegte Kampagne in eigener Sache. Die Botschaft lautet „Die Zeitungen. Wer liest, versteht“. Mit diesem Claim werden in den nächsten Monaten 40 Motive in Zeitungen und Anzeigenblättern geschaltet. Auftraggeber sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Berlin, und die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt am Main. Mehr als 160 Zeitungsverlage haben sich bereit erklärt, an der Kampagne teilzunehmen.
Am 15. Dezember 2006 starten die deutschen Zeitungen eine breit angelegte Kampagne in eigener Sache. Die Botschaft lautet „Die Zeitungen. Wer liest, versteht“. Mit diesem Claim werden in den nächsten Monaten 40 Motive in Zeitungen und Anzeigenblättern geschaltet. Auftraggeber sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Berlin, und die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt am Main. Mehr als 160 Zeitungsverlage haben sich bereit erklärt, an der Kampagne teilzunehmen.
Im Claim der neuen Kampagne, die Ogilvy, Frankfurt am Main, konzipierte, seien die einzigartigen Qualitäten des Mediums verdichtet, sagte BDZV-Präsident Helmut Heinen. "Das sind unsere Botschaften: Nur wer Zeitung liest, kann wirklich mitreden. Nur wer Zeitung liest, kann mitentscheiden. Und wer es in dieser Gesellschaft zu etwas bringen will, muss Zeitung lesen." Die Motive brächten überraschend und witzig oder auch dramatisch auf den Punkt, was Zeitungen Tag für Tag leisten, um die Komplexität der Welt zu erfassen und zu erklären. Die Kampagne provoziere mit Mini-Geschichten, die nur der Informierte für sich deuten kann. Aktuelle Entwicklungen und Ereignisse sollen im Lauf der Kampagne schnell in neue Motive umgesetzt werden.
"Die Zeitung ist das Meinungs- und Qualitätsmedium Nummer Eins in Deutschland", die Blätter erreichten mit 48 Millionen Lesern täglich gut 77 Prozent der Bevölkerung, erläutert Michael Grabner, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Er hat gemeinsam mit Karlheinz Röthemeier, Vorsitzender des ZMG-Aufsichtsrates und BDZV-Vizepräsident die Kampagne initiiert.