Anfangs setzt der Automobilhersteller einen 60-sekündigen Image-TV-Spot ein, der auch in kürzeren Adaptionen zu sehen sein wird. Neben der Präsenz auf ­Außenwerbeflächen in Metropolen streut BMW die Botschaft in breit aufgestellten Printtiteln wie "WamS", "BamS", "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", "Focus", "Stern" und in einer großen Anzahl weiterer ­Magazine. Eine Media-Premiere: Noch nie gab es einen so hohen relativen Anteil an digitalen Medien wie im Rahmen dieser Kampagne. Umfelder sind hier unter anderem die Internetseiten von Spiegel, Handelsblatt, Focus und Stern sowie Portale wie Yahoo oder Mobile.de.

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten will der Automobilhersteller mit seinem Anspruch an Freude punkten: „Die Menschen sehnen sich gerade jetzt nach positiven Signalen“, sagt Ellinghaus, „über die Markenbotschaft mit ihrer positiven Emotion, die jeder für sich selbst interpretieren kann, erreichen wir unterschiedlichste Zielgruppen.“ So dreht BMW den Begriff Freude in seiner neuen Kampagne weiter – und fasst ihn unter dem Anspruch „Freude ist BMW“ zusammen, stellt damit bewusst die Emotion in den Mittelpunkt – und nimmt sich selbst als Unternehmen etwas zurück.


W&V Redaktion
Autor: W&V Redaktion

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit "W&V-Redaktion" gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autor:innen daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.