WuV Homepage

Bitte melde dich hier an:

Passwort vergessen?
  • Executive Briefing
  • Marketing
  • Commerce
  • KI & Tech
  • Academy
  • Events
  • Magazin
  • Exklusiv
  • W&V Abo
  • Stellenmarkt
  • Newsletter
Login

Postillon/Titanic/Twitter:
Im Fall Hoeneß übernimmt nun die Satire

Mit 27,2 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern hat der Angeklagte Uli Hoeneß den Bogen überspannt. Jetzt am Zug: "Der Postillon" und "Titanic".

Text: Petra Schwegler

12. März 2014

Mit Bekanntwerden der tatsächlich hinterzogenen Steuerschuld des FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß in Höhe von vorläufig 27,2 Millionen Euro kennen Medien und Netz am Mittwoch kein Halten mehr: Die Satire übernimmt. Stefan Sichermanns "Postillon" etwa meldet am Mittwoch, dass der schwergewichtige Wurstfabrikant und Fußball-Manager die Selbstanzeige zur Steuerhinterziehung gar zurückgezogen hat. Hoeneß habe "den Ernst der Lage gehörig unterschätzt", als er 3,5 statt 27,2 Millionen Euro Steuerschuld angezeigt habe. Daher der Rückzug. Blöde nur: "Das Finanzministerium befürchtet nun Verluste in dreistelliger Millionenhöhe. Denn der Fiskus muss Uli Hoeneß nicht nur die im letzten Jahr gezahlten fünf Millionen Euro Kaution zurückerstatten, sondern auch auf etwaige Strafzahlungen seitens des rehabilitierten Bayern-Präsidenten verzichten", melden "Der Postillon" und seine Agentur "dpo".

Das Satire-Team der "Titanic" hat angesichts der rasch steigenden Hinterziehungs-Summen flugs eine "Hoeneß-Steuerschuldenuhr" installiert – ähnlich dem Zählwerk beim Steuerzahlerbund. Immer noch aktuell: das Selbstanzeige-Formular der "Titanic" für Steuerhinterzieher. W&V Online berichtet aber auch weiterhin über die ernsten Seiten des Prozesses, der wahrscheinlich am Donnerstag bereits mit einem Urteil enden soll. So halten die Sponsoren und Aufsichtsratsmitglieder des FC Bayern München dem Patriarchen Hoeneß noch die Treue. Ein Beispiel: die Hypovereinsbank.

Wie sich die Berichterstattung in den Medien und die Kommentare im Social Web verändert haben, skizziert auszugsweise der Storify-Stream, den W&V Online zur Causa Hoeneß erstellt hat.

 


Mehr zum Thema:

Archiv

Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


06.01.2026 | Bundesanzeiger Verlag GmbH | Köln Marketing Operations Manager (m/w/d)
Bundesanzeiger Verlag GmbH Logo
29.12.2025 | GfG Gesellschaft für Gerätebau mbH | Dortmund Mitarbeiter im Marketing (m/w/d)
GfG Gesellschaft für Gerätebau mbH Logo
16.12.2025 | WongDoody GmbH | Stuttgart, Remote (Deutschland) Lead Digital Creative Copy & Concept (all genders) - for dm-drogerie markt
WongDoody GmbH Logo
16.12.2025 | YOUCOOK GmbH | Köln Vertriebsassistenz (m/w/d)
YOUCOOK GmbH Logo
15.12.2025 | Fachhochschule Dortmund | Dortmund Professur für "Game Art" Fachbereich: Design
Fachhochschule Dortmund Logo
Alle Stellenangebote >  Stellenanzeige schalten >
Executive Briefing Marketing Commerce
KI & Tech Academy Events
Magazin Exklusiv W&V Abo
Stellenmarkt Newsletter Mediadaten

Kontakt Impressum Disclaimer Autor:innen
Datenschutz Datenschutz-Einstellungen AGB RSS-Feed
Mediadaten Verträge hier kündigen

Hol dir den Newsletter Jetzt Abonnieren
Folgen Sie uns:

© 2026 - W&V | All right reserved

© 2026 - W&V | All right reserved

Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird in unseren Texten nur die männliche Form genannt, stets sind aber die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.