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Studie von OMG/WerbeWeischer :
Im Kino wirkt Bewegtbild stärker

Mit der Werbewirkungsstudie "Kino im Bewegtbild-Mix" durchleuchten OMG und WerbeWeischer mit ihren Schweizer Dependancen den Einfluss der großen Leinwand bei der Kaufentscheidung.

Text: Petra Schwegler

29. Oktober 2014

Wenn es um Bewegtbild geht, kann Kino im intermedialen Vergleich als "hoch wirkungsvolles und verlässliches Medium" punkten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Omnicom Media Group Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Kinovermarkter WerbeWeischer Schweiz. Im Rahmen der Werbewirkungsstudie "Kino im Bewegtbild-Mix" wurden – erstmals in der Alpenrepublik – mehrere Kampagnen analysiert, die mit einem identischen Werbespot in den drei Bewegtbildkanälen TV, Online oder Kino ausgestrahlt wurden. Unter den untersuchten Marken sind Seat, Axe und Playstation. Im Feld waren die Omnicom Media Group Schweiz und das Link Institut zwischen April und Mai dieses Jahres.

Nach Erkenntnis der Forscher werden Werbemittel durch die große Leinwand "einprägsam, emotional und erlebnisstark" inszeniert und bleiben "bereits bei wenigen Kontakten" prominent im Gedächtnis, was auch für die Verlängerung der Werbewirkung durch Word-of-Mouth-Effekte sorge. Die produktgestützte Werbeerinnerung sei im Kino mehr als dreimal so groß wie im TV und mehr als doppelt so hoch wie Online, heißt es in der Analyse. Und: Ein Kinokontakt entspricht der Studie zufolge etwa sieben TV-Kontakten, wenn es um den "Brand fit", also das Zusammenpassen von Werbespot und Marke gehe.

"Kinowerbung ergänzt TV wirkungsvoll im Mediamix", betont Michael Selz, Director Insights & Strategy der Omnicom Media Group Schweiz. Zudem sei Kino in der Lage, Zielgruppen wirksam zu aktivieren, betont Nils Schilling, Managing Director WerbeWeischer Schweiz GmbH: "Die Studie zeigt, dass das Medium Kino neben der emotionalen Qualität auch starke und relevante Kaufanreize setzen kann." Konkret: Die Absatzwirkung von Kino lässt sich über die Kombination mit TV weiter steigern. "Gegenüber einem monomedialen TV Kontakt bietet die Kombination mit Kino sogar 21 Prozent höhere Kaufbereitschaft", heißt es in der Studie, die damit im Sinne des Mediums Kino die in Deutschland entfachte Debatte um den "Return of Investment" (ROI) unterstützt.

Die komplette Studie steht zum Download bereit.


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Autor: Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


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