WuV Homepage

Bitte melde dich hier an:

Passwort vergessen?
  • Executive Briefing
  • Marketing
  • Commerce
  • KI & Tech
  • Academy
  • Events
  • Magazin
  • Exklusiv
  • W&V Abo
  • Stellenmarkt
  • Newsletter
Login

Crowdfunding:
Netzpolitik.org sammelt 50 000 Euro von Lesern ein

Netzpolitik.org zieht eine erste Bilanz seiner Crowdfunding-Aktion. Die gute Nachricht: das Blog macht kein Minus mehr. Die schlechte Nachricht: die Spenden reichen noch nicht aus.

Text: Franziska Mozart

4. Dezember 2013

Netzpolitik.org kann bei seiner Kampagne für eine Leserfinanzierung erste Erfolge verbuchen. Seit April bittet das Blog seine Leser um Spenden und konnte inzwischen knapp 50.000 Euro an freiwilligen Zahlungen verbuchen, schreibt Netzpolitik-Gründer Markus Beckedahl. "Das ist großartig", freute er sich. Die Unterstützung durch die Leser klappe besser als gedacht. Allerdings schränkte er ein: Der Betrag decke gerade mal die Kosten für den Betrieb des Blogs mit zwei Mitarbeitern. Umgerechnet auf das ganze Jahr sei nur das Minus der monatlichen Unkosten ausfinanziert. Mit der großen Koalition rechnet Beckedahl auch mit einer steigenden Notwenigkeit, über Netzpolitik zu berichten, was die Kosten weiter treiben würde.

Detailliert listet Beckedahl die Einnahmen des Blogs auf. Seit Beginn der Aktion sei November der Monat mit dem geringsten Spendeneinnahmen gewesen. Den Lesern war der Netz-Journalismus 4334,90 Euro wert. Das Blog wirbt daher nun verstärkt mit einem Overlay-Banner um finanzielle Unterstützung.

Ein weiteres Problem stellt sich dem Blog bei der Vermarktung von Werbeplätzen. Der Vertrag mit dem bisherigen Vermarkter Zeit Online wurde gekündigt. Netzpolitik.org muss nun entweder einen neuen Vermarkter finden oder die Plätze selbst verkaufen.

Netzpolitik.org berichtet über Internetthemen und ist eines der bekanntesten deutschsprachigen Blogs. Beckedahl war als Mitglieder der Internet-Enquetekommission des Bundestages selbst daran beteiligt, Empfehlungen für künftige Netzpolitik auszuarbeiten. (dpa/fm)


Mehr zum Thema:

Archiv

Franziska Mozart
Autor: Franziska Mozart

Franziska Mozart berichtet seit vielen Jahren über die Marketing- und Medien-Branche. Die freie Journalistin beschäftigt sich am liebsten mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung und am allerliebsten mit der Schnittstelle dieser beiden Bereiche. Für die W&V ist sie regelmäßig als Nachrichtenchefin tätig und betreut den Green CMO Award sowie den Deutschen Mediapreis betreut. Sie gilt als Expertin zum Thema Nachhaltigkeitsmarketing und ist Co-Autorin des Buches "Superpower Sustainable Marketing".


02.04.2026 | Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns | München Mediengestalter / Grafiker (m/w/d)
Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns Logo
31.03.2026 | Hertener Stadtwerke GmbH | Herten Mediengestalter / Grafikdesigner (m/w/d)
Hertener Stadtwerke GmbH Logo
31.03.2026 | Reimo Reisemobil-Center GmbH | Weiterstadt Marketing-Allrounder (m/w/d)
Reimo Reisemobil-Center GmbH Logo
23.03.2026 | dennree GmbH | Töpen Marketing Manager (m/w/d) Angebotskommunikation (Print & Digital)
dennree GmbH Logo
23.03.2026 | SOLDAN Holding + Bonbonspezialitäten GmbH | Adelsdorf Leitung Marketing (m/w/d)
SOLDAN Holding + Bonbonspezialitäten GmbH Logo
Alle Stellenangebote >  Stellenanzeige schalten >
Executive Briefing Marketing Commerce
KI & Tech Academy Events
Magazin Exklusiv W&V Abo
Stellenmarkt Newsletter Mediadaten

Kontakt Impressum Disclaimer Autor:innen
Datenschutz Datenschutz-Einstellungen AGB RSS-Feed
Mediadaten Verträge hier kündigen

Hol dir den Newsletter Jetzt Abonnieren
Folgen Sie uns:

© 2026 - W&V | All right reserved

© 2026 - W&V | All right reserved

Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird in unseren Texten nur die männliche Form genannt, stets sind aber die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.