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Weltmeisterschaft in Brasilien:
Public Viewing: Die erste WM-Bilanz

10,2 Millionen Menschen sahen das Spiel Frankreich gegen Deutschland nicht zu Hause. Das ist der bislang höchste Wert der WM für Public Viewing in Deutschland. Danach folgt die Partie gegen Ghana mit 9,2 Millionen Zuschauern.

Text: Leif Pellikan

11. Juli 2014

10,2 Millionen Menschen sahen das Spiel Frankreich gegen Deutschland nicht zu Hause. Das ist laut der Befragung von ARD und ZDF der bislang höchste Wert der WM für Public Viewing in Deutschland. Danach folgt die Partie gegen Ghana mit 9,2 Millionen Zuschauern. Das 2:1 gegen Algerien begoss dagegen Petrus bekanntlich in fast ganz Deutschland. Nur 5,7 Millionen wurden irgendwo beim Public Viewing nass. Und das nach der dürftigen Leistung der Nationalmannschaft - Per Mertesacker platzt ja bekanntlich danach der Kragen.

Hinter den Werten für das Public Viewing steht in erster Linie das Wetter. Umgekehrt macht sich das neue Wir-Gefühl bemerkbar, für das die Nationalmannschaft, Jogi Löw und letztlich auch Jürgen Klinsmann bei der WM 2006 gesorgt haben. Public Viewing ist in.

Die absoluten Top-Zahlen im TV - wofür auch Petrus seinen Betrag leistete - gab es im Halbfinale gegen Brasilien. 32,6 Millionen Zuschauer ab drei Jahre wurden Zeugen des historischen Kantersieges gegen die Gastgeber. Das bisherige Fernseh-Rekord sorgte 2010 das Halbfinale Deutschland gegen Spanien. 31,1 Millionen Zuschauer verfolgten die Partie in Südafrika. Ob das denkwürdige Brasilien-Spiel oder das Finale weitere Rekordwerte hervorbringt ist noch offen.

Die TV-Reichweiten deuten für das Halbfinale allerdings keinen Public-Viewing-Rekord an. Aber die Befragung hierfür läuft noch und das Finale muss auch erst gespielt werden. Im Moment sieht es danach aus, als wenn das schlechte Wetter der ARD am Sonntag einen neuen Allzeitrekord bescheren wird. Es soll regnen. 

Eine umfassende WM-Bilanz zum TV- und Online-Markt lesen Sie in der W&V Ausgabe 29/2014 am kommenden Montag.


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Archiv

Autor: Leif Pellikan

ist Redakteur beim Kontakter und bei W&V. Er hat sich den Ruf des Lötkolbens erworben - wenn es technisch oder neudeutsch programmatisch wird, kennt er die Antworten. Wenn nicht, fragt er in Interviews bei Leuten wie Larry Page, Sergey Brin oder Yannick Bolloré nach. 


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