Spracherkennungssoftware Dragon wirbt mit Kopfkino
Werbung für Software muss nicht trocken sein. Die Spracherkennung Dragon macht es vor. Mit den zwei neuen Spots startet die Marke ihre bislang größte Deutschlandkampagne.
Werbung – vor allem im Print und im Radio – soll Kopfkino erzeugen. Das lernen die Studenten schon im ersten Semester. Jetzt gibt es das Kopfkino endlich auch zu sehen. Die Spracherkennungssoftware Dragon zeigt es in seinen neuen Spots. In beiden geht es um die direkte Verschriftlichung der Vorstellungen des Diktierenden. In einem der Spots feilt ein kleiner Junge an seiner Abenteuergeschichte über einen grausamen Piraten. Während er seinem PC die Geschichte diktiert, verfolgt der Zuschauer die Entstehung des gefährlichen Piraten Blackbeart, mitsamt allen Streichungen und Änderungen im Text. Das ist spannendes, witziges Kopfkino.
Die Idee beim zweiten Spot ist zwar vergleichbar, doch das Ergebnis nicht ganz so spannend:
Für die Spracherkennungs-Lösungen Dragon des US-Amerikanischen Software-Entwicklers Nuance ist es bislang die größte Kampagne in Deutschland. Die beiden Spots werden bis Ende Januar auf N24 und n-tv zu sehen sein. Zusätzlich gibt es Online-Maßnahmen, Mailings und Printanzeigen in den Zeitschriften PC Welt, Chip und Computerbild. Die Kampagne entstand zusammen mit der Münchener Agentur Woelke von der Brueggen. Sie adaptierte die Arbeit der Agentur Forge worldwide, Boston, die den Kunden Nuance Communications in den USA betreut. Produktion: Picture Park; Regie: Charles Wittenmeier; Fotograf: Will Van Hazel.
Bei Nuance Germany ist Magdalena Mazzon-Connell als Marketing Manager verantwortlich; bei Woelke von der Brüggen Melanie Galle, Senior Account Manager. Die Münchener Agentur übernimmt auch die Mediaplanung in Deutschland.